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  • KSK Mayen ist "Premier-Bank des Jahres"

    Mayen/Koblenz. Die Kreissparkasse Mayen ist "Premier-Bank des Jahres 2016". Den bundesweit nur ein Mal jährlich vergebenen Preis hat das Bankhaus von der Oskar-Patzelt-Stiftung erhalten, die im Rahmen des "Großen Preises des Mittelstandes" zum 22. Mal kleine und mittlere Unternehmen ausgezeichnet hat, die Hervorragendes im Betrieb und für die Gesellschaft leisten. In einer Feierstunde ehrte die Industrie- und Handelskammer in Koblenz die Preisträger aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

    Einer der Preise der Patzelt-Stiftung geht nach Mayen: Karl Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Mayen (2. von links) freut sich mit Vorstandsmitglied Christoph Weitzel (links) über die Auszeichnung "Premier-Bank des Jahres", zu der die Präsidentin des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz, Beate Läsch-Weber, ebenso gratulierte wie Landrat Alexander Saftig (rechts) und Ewald A. Hoppen, Jurymitglied der Stiftung  Foto: Katharina Demleitner
    Einer der Preise der Patzelt-Stiftung geht nach Mayen: Karl Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Mayen (2. von links) freut sich mit Vorstandsmitglied Christoph Weitzel (links) über die Auszeichnung "Premier-Bank des Jahres", zu der die Präsidentin des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz, Beate Läsch-Weber, ebenso gratulierte wie Landrat Alexander Saftig (rechts) und Ewald A. Hoppen, Jurymitglied der Stiftung
    Foto: Katharina Demleitner

    Von unserer Mitarbeiterin Katharina Demleitner

    Als "erstklassiges Alleinstellungsmerkmal" bezeichnete der IHK-Vizepräsident Uwe Laue die Auszeichnungen. Für die "vielen Erfolgsgeschichten" der kleinen und mittleren Unternehmen biete der "Große Preis des Mittelstandes" eine wichtige Plattform. "Der weitaus größte Teil der Unternehmen in der Region sind dem Mittelstand zuzuordnen und bilden so mit ihrer großen Zahl an Arbeits- und Ausbildungsplätzen die starke Basis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit", sagte der Vorstandsvorsitzende der Debeka in seiner Festansprache.

    Dass für die Ehrung nicht nur unternehmerischer Erfolg, sondern auch gesellschaftliches und soziales Engagement entscheidend ist, betonte die Präsidentin des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz, Beate Läsch-Weber. Sie hatte gleich doppelt Grund zur Freunde: Neben der Kreissparkasse Mayen mit dem Titel "Premier-Bank des Jahres" wurde die Sparkasse Koblenz als "Bank des Jahres" aus Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. "Getreu ihrem Leitspruch ist die Kreissparkasse Mayen mit Herzblut engagiert für die Kunden in der Region", lobte Beate Läsch-Weber. Das Geldinstitut, das bereits 2012 als Bank des Jahres in der Wettbewerbsregion Rheinland-Pfalz/Saar-land ausgezeichnet worden war, mache Geschäfte, die es verstehe, mit Kunden, die es kenne und sei "als Mittelständler für Mittelständler da". Auch Landrat Alexander Saftig äußerte seinen Stolz, dass die beiden Preise in den Kreis Mayen-Koblenz gegangen sind.

    Aus dem Bezirk der IHK Koblenz war zudem die DFH Deutsche Fertighaus Holding aus Simmern und die Unternehmensgruppe Monte Mare aus Rengsdorf unter den bundesweiten Finalisten. Für deren geschäftsführenden Gesellschafter, Herbert Dott, ist der Mittelstandspreis eine "Möglichkeit, zu zeigen, was man kann". Eines der Kriterien, nach denen die Preisträger ausgewählt werden, sei das Engagement in der Region. "Gerade in der Weihnachtszeit lässt sich die soziale Nähe, zu der wir als Unternehmer verpflichtet sind, gut umsetzen", betonte er.

    Auf Regionalebene waren die Bonefelder Biovegan GmbH, die ökologisch hergestellte, vegane Koch- und Backzutaten produziert, und das Elektrofachgeschäft Reinhard Koll aus Niederzissen unter den Finalisten. Ewald A. Hoppen, Jurymitglied der Oskar-Patzelt-Stiftung, betonte, die Stiftung arbeite seit über 20 Jahren auf der Basis des Mottos "Gesunder Mittelstand, gesunde Wirtschaft, mehr Arbeitsplätze". Die Leistung gerade dieser Unternehmen solle mit dem Preis gewürdigt werden. Zum Kerngedanken des Wettbewerbs, der zum 22. Mal stattfand, sagte Hoppen: "Die Bedeutung der mittelständischen Unternehmen für unsere Gesellschaft muss stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken". Zudem will die seit 1998 bestehende Oskar-Patzelt-Stiftung die Netzwerkbildung fördern. Gelegenheit dazu bot der Empfang, den die IHK im Anschluss an die Feierstunde für ausrichtete.

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