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    Koblenz/Kreis MYKKoalition: So will die SPD die Genossen in Koblenz und dem Kreis MYK mobilisieren

    In Berlin ist man sich schließlich einig geworden, doch bei der SPD steht vor der Großen Koalition noch eine Hürde an: die Mitgliederbefragung an der Basis, die am Freitag, 29. November, beginnt.

    Mindestens 20 Prozent der Genossen müssen sich beteiligen. Wie mobilisiert die Partei ihre Mitglieder in Koblenz und dem Kreis Mayen- Kobenz? Wir haben nachgefragt.

    In Koblenz hat sich der Vorstand gestern Abend getroffen. Dabei sollten zum einen die Ergebnisse der Berliner Verhandlungen diskutiert werden. Zum anderen ging es darum, wie man möglichst viele Mitglieder zur Teilnahme an der Befragung motiviert. Vor allem wird es ein Treffen für alle interessierten Genossen am 4. Dezember geben, wie der Koblenzer Parteichef David Langner gestern ankündigte. Gemeinsam mit dem Koblenzer Bundestagsabgeordneten Detlef Pilger will Langner informieren, Gelegenheit zur Diskussion bieten, aber auch durchaus für ein Ja zur Großen Koalition werben. "Auch wenn ich in vielen Fragen Bauchschmerzen habe", wie Langner betont. Aber Alternativen sieht er nicht. Und er rechnet auch in der Region mit einer regen Teilnahme an der Abstimmung.

    Er hatte die Koalitionsverhandlungen zunächst mit großer Skepsis betrachtet, jetzt ist Clemens Hoch überrascht - und zwar positiv. "Der Koalitionsvertrag ist gut. Die Skepsis ist verschwunden", kommentiert der SPD-Kreisvorsitzende. Und er nennt eine ganze Reihe von Gründen dafür: Die SPD habe den Mindestlohn, die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren und den Grundsatz "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" ebenso durchgesetzt wie eine milliardenschwere Förderung von Kitas, Schulen und Hochschulen und den Schutz vor Bahnlärm. "Ich kann den Mitgliedern uneingeschränkt die Annahme empfehlen", sagt Hoch. Darüber werde man mit der Basis in zahlreichen Veranstaltungen diskutieren. is/atk

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