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  • Uni Koblenz: 1500 Erstsemester auf dem Sprung ins Studentenleben

    Koblenz. Semesterauftakt an der Uni Koblenz: Rund 1500 vorwiegend junge Menschen stürzen sich ins Abenteuer Studium. Wir haben uns unter die "Erstis" gemischt.

     

    Die Vorfreude ist groß, die Nachfrage riesig: Auf der Begrüßungsveranstaltung der neuen Erstsemesterstudenten am Koblenzer Universitätscampus gab es mehr Besucher als freie Plätze. Gut 1500 Studenten haben sich für den Studienstandort Koblenz entschieden, um sich in den Fachbereichen Bildungswissenschaften, Philologie/Kulturwissenschaften, Mathematik/Naturwissenschaften oder Informatik zu bilden. Und das aus guten Gründen.
    Die Vorfreude ist groß, die Nachfrage riesig: Auf der Begrüßungsveranstaltung der neuen Erstsemesterstudenten am Koblenzer Universitätscampus gab es mehr Besucher als freie Plätze. Gut 1500 Studenten haben sich für den Studienstandort Koblenz entschieden, um sich in den Fachbereichen Bildungswissenschaften, Philologie/Kulturwissenschaften, Mathematik/Naturwissenschaften oder Informatik zu bilden. Und das aus guten Gründen.
    Foto: Henry Tornow

    Von unserer Reporterin Melanie Schröder

    Die Spiralblöcke liegen bereit, auch auf den Treppen lassen sich erste Studenten nieder: Die Begrüßungsveranstaltung für die Erstsemester auf dem Koblenzer Unicampus platzte am Montag aus allen Nähten. Rund 1500 Studenten haben sich für das Wintersemester immatrikuliert, 1300 davon zum ersten Mal überhaupt. „Die Zahlen steigen etwas, sind aber im Grunde genommen über die Jahre recht stabil“, erklärt Prof. Dr. Harald von Korflesch, neuer Vizepräsident an der Universität.

    Mit herzlichen Worten heißt er die Studienanfänger willkommen und ermutigt sie, das Studium ernst zu nehmen: „Widerstehen Sie dem Versuch, in eine passive Rolle zu verfallen. Erkennen Sie die Möglichkeiten, die sich Ihnen hier bieten, und nutzen sie diese spielerisch und gestalterisch.“

    Die Vorzüge des Studienstandorts liegen für ihn dabei klar auf der Hand: „In welcher Uni können Sie schon aus der Tür treten und stehen direkt in einem Weinberg“, scherzt er und erntet dafür einige Lacher. Mindestens ebenso wichtig dürfte für die Studenten die Information gewesen sein, dass Koblenz eine von mehr als 120 Gründungsuniversitäten in ganz Deutschland ist. Ideen können hier groß werden, unterstreicht Korflesch in seinem Vortrag.

    Und auch Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein wirbt in ihrem Grußwort für die Attraktivität der Stadt. Sie rät den Studienanfängern aus ganz Deutschland, einmal in Ruhe darüber nachzudenken, auch langfristig in Koblenz Wurzeln zu schlagen. „Wir haben die höchste Beschäftigungsdichte im Land und landen auch bundesweit unter den Top 5.“

    Inzwischen studieren rund 8000 junge Menschen am Koblenzer Campus, am Landauer Campus sind ebenfalls gut 8000 Studenten eingeschrieben. Damit ist die Universität Koblenz-Landau mit ihren rund 16 000 Studenten hinter Mainz die zweitgrößte in Rheinland-Pfalz.

    Gutes tun zum Semesterstart

    Wie der Orientierungs-Phasen-Ausschuss des Campus Koblenz mitteilt, werden im Rahmen der Orientierungsphase der Erstsemesterstudenten noch bis zum 21. Oktober Pfandflaschen und -dosen für einen guten Zweck auf dem Campus gesammelt. Der Gewinn soll an das Projekt „Seekuh“ der Organisation „One Earth – One Ocean“ gehen. Das Schiff „Seekuh“ wird im Lübecker Hafen gebaut und soll zeitnah Plastik aus Ozeanen, aber auch Küsten- und Binnengewässern fischen.

     

    Warum Koblenz? Vier "Erstis" berichten
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    Nina Borowski

    Nina Borowski

    Chef v. Dienst

     

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