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    BendorfGespräche im Advent: Rehlinde Glöckner steht trotz Ruhestand nicht still

    Als Leiterin des Fachbereichs 5 galt Rehlinde Glöckner jahrelang als treibende Kraft in Sachen Wirtschaftsförderung und Tourismus in Bendorf. Während ihrer 43-jährigen Tätigkeit in der Stadtverwaltung hat sie an der Seite von vier Bendorfer Bürgermeistern gearbeitet. Ende Juni verabschiedete sich Glöckner in den Ruhestand. In unserer Serie "Gespräche im Advent" erzählt sie von ihrem "Unruhestand".

    Rehlinde Glöckner, einstige Leiterin der Bendorfer Wirtschaftsförderung.
    Rehlinde Glöckner, einstige Leiterin der Bendorfer Wirtschaftsförderung.
    Foto: Damian Morcinek

    Bendorf - Als Leiterin des Fachbereichs 5 galt Rehlinde Glöckner jahrelang als treibende Kraft in Sachen Wirtschaftsförderung und Tourismus in Bendorf. Während ihrer 43-jährigen Tätigkeit in der Stadtverwaltung hat sie an der Seite von vier Bendorfer Bürgermeistern gearbeitet. Ende Juni verabschiedete sich Glöckner in den Ruhestand. Wir haben mit der Bendorferin gesprochen, die sich jetzt anderen Aufgaben widmet.

    Frau Glöckner, wie haben Sie Ihren Ruhestand bislang erlebt? Schaffen Sie sich selbst noch immer die nötige Portion Stress?

    Ich muss gestehen, langweilig ist es mir bisher nicht gewesen. Ich habe ja im Mai dieses Jahres den Vorsitz des Freundeskreises Sayner Hütte übernommen, und da gibt es im Hinblick auf die Neuorientierung dieser Denkmallandschaft im Kulturpark Sayn reichlich zu tun.

    Hat es seither einen Tag gegeben, an dem Sie mal gern wieder an Ihrem alten Arbeitsplatz im Rathaus II gesessen hätten?

    Das muss man vielleicht ein bisschen anders sehen. Es fehlt mir natürlich gelegentlich das eine oder andere an dieser Arbeit, die ich immer sehr interessant fand - ganz besonders fehlt mir auch das Team, mit dem ich dort sehr gut zusammengewirkt habe. Aber durch die Tätigkeit für die weitere Entwicklung der Sayner Hütte hat sich ein spannendes Aufgabenfeld aufgetan, das ich in meiner beruflichen Zeit auch schon lange Jahre gekannt und begleitet habe.

    Es ist seit Langem die erste Vorweihnachtszeit, in der Sie nicht beruflich tätig sind. Erleben Sie diese Tage intensiver als zuvor?

    Was Weihnachten angeht, ist das für mich im Augenblick noch ein bisschen weit weg. Ich habe sicherlich das eine oder andere nette Treffen mit Freunden, das ich früher zeitlich so nicht hinbekommen konnte, aber ansonsten bin ich im Moment noch über beide Ohren mit meinem Vorsitz beschäftigt.

    Hoffentlich können Sie dann wenigsten die Feiertage genießen. Wie werden Sie das Weihnachtsfest denn verbringen?

    Weihnachten ist bei uns schon von jeher ein Fest, das wir traditionell mit Familie und Freunden verbringen. Mein Mann und ich freuen uns besonders auf den Besuch der Kinder, die aus Köln beziehungsweise aus Freising in Bayern angereist kommen und die Weihnachtstage bei uns verbringen werden. Zudem kommt mein Bruder mit der Familie zum Weihnachtsessen und ebenso meine Schwägerin und mein Schwager. Dann ist das Haus voll, und so ist es mir auch immer am liebsten.

    Die Fragen stellte Damian Morcinek

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