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    Rhein-HunsrückGrüne: Welterbe nicht gefährden

    Die verkehrspolitisches Sprecherin der Landtagsfraktion der Grünen, Jutta Blatzheim-Roegler, sieht die Brücke weiter als kommunales Projekt, wenngleich sie sich grundsätzlich für einen 24-Stunden-Fährbetrieb stark macht. „Pläne für eine Mittelrheinbrücke können höchstens vor dem Hintergrund eines kommunalen Brückenprojekts gesehen werden“, erklärt sie.

    Jutta Blatzheim-Roegler
    Jutta Blatzheim-Roegler
    Foto: Bündnis 90

    „Sowohl die prognostizierten Verkehre als auch der Charakter der Querung lassen nur diesen Schluss zu. Wenn CDU und AfD jetzt erneut eine Landesbrücke fordern, stellen sie den Welterbetitel des Mittelrheintals in Frage.

    Eine Landesstraße hätte die gesetzlich vorgesehene Funktion einer Durchgangsstraße. Einer solchen Brücke hat die Unesco eine Absage erteilt. Wer sie fordert, gefährdet das Welterbe. Oder man will gar nichts und lediglich den politischen Streit hochhalten.

    Das Welterbe hat für uns Grüne hohe Bedeutung. Wenn es also um eine Brückenplanung geht, müssen die Landkreise das Raumordnungsverfahren in Auftrag geben. Nur sie kommen als Baulastträger in Frage.“

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