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    HeroldNeue Freizeitfläche entsteht

    In Herold ist es offensichtlich, was sich in den vergangenen Wochen getan hat. Zu Füßen des Bürgerhauses entsteht zurzeit ein naturnaher Erlebnisspielraum. Wo früher Bolzplatz und leicht veraltete Spielgeräte standen, wurde das abschüssige Fußballfeld in die Waage gelegt, Rasen abgeschoben und die Pflanzungen vorbereitet. Randsteine zeigen bereits, wo schon bald unterschiedliche Spiel- und Spaßmöglichkeiten warten.

    Herold - In Herold ist es offensichtlich, was sich in den vergangenen Wochen getan hat. Zu Füßen des Bürgerhauses entsteht zurzeit ein naturnaher Erlebnisspielraum. Wo früher Bolzplatz und leicht veraltete Spielgeräte standen, wurde das abschüssige Fußballfeld in die Waage gelegt, Rasen abgeschoben und die Pflanzungen vorbereitet. Randsteine zeigen bereits, wo schon bald unterschiedliche Spiel- und Spaßmöglichkeiten warten.

    Zwei große Arbeitseinsätze liegen hinter den Heroldern. Der Anwohner Werner Hocke hat dabei den Großteil der Erdarbeiten übernommen und Ortsbürgermeister Wolfgang Seelbach berichtete, dass bei den anderen Arbeiten von zwei bis 73 Jahren jede Altersklasse mit angepackt hat. „Die Herolder haben enorm viel Eigenleistung erbracht. Genau das ist ja das Ziel dieses Programms. Die Gemeinschaft soll gefordert und gefördert werden“, sagt der Landtagsabgeordnete Frank Puchtler bei einem Besuch.
    Das Baumstammmikado ist benutzbar, die Boulebahn ist fast fertig. An diesem Wochenende wird der Rasen eingesät und je nach Jahreszeit werden Pflanzen gesetzt. „Dann brauchen wir nur noch einen Einsatz und je nach Wetter werden wir voraussichtlich im Juli oder August unseren Mehrgenerationenpark einweihen“, berichtet Seelbach.
    An jede Altersschicht wird dabei gedacht. Für die Kleinsten gibt es naturnahe Spielmöglichkeiten, für Heranwachsende und Eltern den Volleyballplatz, für alle die Boulebahn sowie andere Kommunikationsplätze. 180 Sträucher, unter anderem mit Brombeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und Stachelbeeren sollen die Bereiche umsäumen. Die Kosten belaufen sich auf 178 000 Euro. Davon wollen die Herolder einen großen Teil durch Eigenleistungen und Spenden übernehmen. Umweltministerin Ulrike Höfken hat eine Förderung von 41 000 Euro zugesagt. Diese Summe ist unabhängig von den Eigenleistungen, sondern bezieht sich auf das gesamte Projekt. das

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