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    KatzenelnbogenBarockfeuerwerk für Ritterspiele darf stattfinden

    Das Jubiläum der Ritterspiele kann kommen: Der Stadtrat stimmte wie in den vergangenen Jahren zu, den Honorarvertrag mit Eventus Historia abzuschließen.

    Der Vertrag für die Ritterspiele ist unterzeichnet.  Foto: Dagmar Schweickert
    Der Vertrag für die Ritterspiele ist unterzeichnet.
    Foto: Dagmar Schweickert

    Von unserer Redakteurin Dagmar Schweickert

    In diesem Jahr hat Fred Struben, der bei der Organisation seit dem ersten Jahr federführend ist, das Honorar von 24 000 auf 25 800 Euro erhöht. Stadtbürgermeister Horst Klöppel erklärte dazu, dass wegen des Jubiläums zum zehnjährigen Bestehen zusätzliche Programmpunkte eingekauft wurden. Daher sei die Erhöhung durchaus angemessen. Der Stadtrat stimmte separat darüber ab, ob zum Jubiläum ein Barockfeuerwerk stattfinden soll. "Das ist bodennaher und dezenter als ein Höhenfeuerwerk", erläuterte Klöppel. Ingrid Schaefer (SPD) und Markus Schmittel (FWG) sprachen sich deutlich dagegen aus: "Ich bin grundsätzlich gegen Feuerwerke", meinte Ingrid Schaefer und Schmittel betonte: "Da kann man sein Geld wahrhaftig besser ausgeben, als für so was!"

    Dennoch wurde der Antrag auf ein Barockfeuerwerk zum Preis von voraussichtlich 1300 Euro schließlich bei zwei Neinstimmen und vier Enthaltungen angenommen.

    Zur Bussituation am Marktplatz erklärte Horst Klöppel, es habe ein Gespräch mit der Kreisverwaltung und dem Verkehrsunternehmen VRM gegeben. "Die Situation ist nun etwas entspannter", so der Bürgermeister. Anwohner hatten sich beklagt, dass durch die neue Linienführung und den neuen Fahrplan plötzlich bis zu sieben Busse gleichzeitig schon frühmorgens mit laufendem Motor auf dem Marktplatz Pause machten. Es seien nun nicht mehr so viele Busse gleichzeitig dort, die Wartezeiten seien verkürzt worden. "Trotzdem ist auch in Zukunft ein Umsteigeplatz notwendig", so Klöppel. Er wies darauf hin, dass es möglich sei, öffentliche Mittel "für so etwas wie einen Busbahnhof zu bekommen". Dafür müsste man eine andere örtliche Lösung suchen. Der Stadtrat stimmte zu, dass für das künftige Gesundheitszentrum drei Parkplätze auf der Weiherwiese für Ärzte und eventuell eine Gemeindeschwester reserviert werden.

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