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    OdernheimSelbst die "New York Times" beschrieb schon die Disibodenberg-Tropfen

    Wein aus dem Anbaugebiet Nahe an der Mosel probieren – das war vor Kurzem bei einer Jahrgangspräsentation in Enkirch möglich.

    Freut sich über viele Prämierungen: Matthias Adams vom Disibodenberger-hof hoch über Odernheim mit einem 2012er Gutsriesling.
    Freut sich über viele Prämierungen: Matthias Adams vom Disibodenberger-hof hoch über Odernheim mit einem 2012er Gutsriesling.
    Foto: Udo Ransweiler

    Mit von der Partie: das Weingut von Racknitz vom Disibodenbergerhof hoch über Odernheim; außerdem die Weingüter Köhler Ruprecht aus Kallstadt und Eva Fricke aus Kiedrich, die einer Einladung des befreundeten Weinguts Immich-Batterieberg aus Enkirch/Mosel folgten.

    Vorgestellt wurden die Weine der vier Weingüter des Jahrgangs 2012. Unter Experten heißt es, dass dieser Jahrgang eine „positive Fortsetzung des Jahrgangs 2011" sei. Die vielen Sonnenstunden im August hatten die Zuckerbildung enorm gefördert; die kühlen Nachttemperaturen zum Ende des Monats September seien für das Aroma der Trauben ebenfalls von Vorteil gewesen. Außerdem habe der 2012er-Jahrgang eine sehr lange Reifezeit im Keller gehabt, verriet Matthias Adams vom Disibodenbergerhof im Gespräch. So durften sich die Weinfreunde in der Vinothek des Hauses Batterieberg auf fruchtbetonte und ausdrucksstarke Tropfen freuen.

    Solche Verkostungen haben sich in den vergangenen Jahren zu edlen Weinerlebnissen entwickelt. Zudem besteht die Möglichkeit, sich durch die gesamte Angebotspalette zu kosten und mit den Winzern das Gespräch zu suchen. Zu später Stunde stand ein Livekonzert im Weingutsgarten mit der Gruppe Bosse & Band mit ihrem neuen Album „Kranische" auf dem Programm; dennoch stand der Wein immer im Mittelpunkt.

    Luise von Racknitz und ihr Mann Matthias Adams, beide Weingutsbesitzer, Kellermeister und im Weinberg zu Hause, werden mit ihren Weinen seit nunmehr zehn Jahren bei Liebhabern im In- und Ausland geschätzt. Vor allem gebietstypische Rebsorten werden auf etwa 18 Hektar mit drei Festangestellten nach Möglichkeit unter Biorichtlinien angebaut und in zwölf Länder exportiert. Viele Prämierungen, etwa von Jancis Robinson von „The Winery", konnte man ebenso verbuchen wie einen Artikel von Weinkritiker Eric Asimov in der „New York Times". Udo Ransweiler

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