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  • Projekt Welterbe-Dezernent des Rheingau-Taunus-Kreises sieht große Chance

    Welterbe-Dezernent: Hessische Kommunen stehen voll hinter der Idee zur Buga 2031

    Mittelrhein. Welterbe-Dezernent Karl Ottes sieht durch eine Bundesgartenschau 2031 im Mittelrheintal große Entwicklungschancen für die hessischen Kommunen und ein weiteres Zusammenwachsen in der Welterberegion.

    Die Stadt Lorch gehört zum festen Bestandteil der Welterbe-Kulisse für die Bundesgartenschau 2031.  Foto: Andreas Jöckel
    Die Stadt Lorch gehört zum festen Bestandteil der Welterbe-Kulisse für die Bundesgartenschau 2031.
    Foto: Andreas Jöckel

    Zur Vergabe der Buga-Machbarkeitsstudie sagt der Kreisbeigeordnete: „Der Rheingau-Taunus-Kreis und selbstverständlich die beiden Welterbestädte Rüdesheim am Rhein und Lorch haben ein sehr großes Interesse an der Bundesgartenschau im Jahre 2031 in unserer gemeinsamen Welterberegion.“ Deshalb werde die Bewerbung der Region für die Ausrichtung durch den Kreis und die beiden Städte in voll unterstützt, erklärt der Welterbe-Dezernent. Ottes erinnerte auch daran, dass Kreis und Städte Mitglied im Verein Freunde der Buga 2031 sind.

    „Die beiden hessischen Städte Rüdesheim am Rhein und Lorch prägen in hohem Maße den rechtsrheinischen Eingangsbereich des Welterbegebietes“, erklärt Ottes weiter. Durch die Ausrichtung der Buga sieht er wesentliche Entwicklungspotenziale für die hessischen Kommunen in den Bereichen der Wirtschaftsförderung, der Stadtentwicklung sowie der Entwicklung der Mobilität und der Infrastruktur. Ottes weiter: „Gerade was die Mobilität beziehungsweise die Erreichbarkeit angeht, erwarte ich mir im Rahmen der Vorbereitungen zur Buga die Lösung der Verkehrsproblematik in Rüdesheim am Rhein durch die Beseitigung des höhengleichen Bahnübergangs der B 42.“ Dieses Hindernis müsse fallen, um den freien Besucherzugang aus dem Rheingau, aber auch aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet zu ermöglichen. „Schließlich wollen wir dieses Ballungsgebiet für das Vorhaben Buga 2031 interessieren und bewerben – eine Bedeutung nicht nur für das Projekt BUGA selbst, sondern auch darüber hinaus in alle Zukunft für die Welterbelandschaft.

    Diese Maßnahme, für die beiden Bundesländern in Berlin gemeinsam streiten sollten, hätte dann auch einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität in Rüdesheim. In diesem Sinne führe der regionale Entwicklungsprozess nach Ottes Worten zu einer weiteren Stärkung der regionalen Identität im Mittelrheintal. Die Ausrichtung der Buga biete mit einem breit angelegten Beteiligungsprozess eine große Chance für das weitere Zusammenwachsen in der Welterberegion.

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