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  • Tourismus Zweckverbände vereinbaren bei erstem Treffen Zusammenarbeit für Buga 2031

    Buga 2031: Welterbe und Rheingau wollen kooperieren

    Mittelrhein. Der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal (ZVO) feiert an Pfingsten 15 Jahre Welterbetitel. Der Zweckverband Rheingau (ZVR) feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Auf dem Weg zur Buga 2031 wollen die Nachbarn am Mittelrhein nicht einfach nur parallel ihr Ziele verfolgen, sondern gemeinsam ihre Interessen aufeinander abstimmen und vorantreiben. So gesehen könnte man den ersten Austausch beider Verbände im Hilchenhaus in Lorch durchaus als historisches Treffen bezeichnen.

    Im Hilchenhaus in Lorch haben die Zweckverbände für Welterbe und Rheingau den Grundstein für künftige Kooperationen gelegt. Foto: Andreas Jöckel
    Im Hilchenhaus in Lorch haben die Zweckverbände für Welterbe und Rheingau den Grundstein für künftige Kooperationen gelegt.
    Foto: Andreas Jöckel

    Der ZVR widmet sich drei zentralen Aufgaben: der Entwicklung des Regionalparks im Rheingau, dem Stadtumbau und der Förderung der Regionalentwicklung im Rheingau. Er hat seinen Sitz im Probeck'schen Hof in Oestrich-Winkel unter einem gemeinsamen Dach mit der Rheingauer Weinwerbung und der Rheingau-Taunus Kultur und Tourismus GmbH. Neben den Städten Lorch und Rüdesheim, die die Schnittmenge mit dem ZVO bilden, arbeiten Geisenheim, Oestrich-Winkel, Eltville, Kiedrich, Walluf sowie der Rheingau-Taunus-Kreis und der Verein für Regionalentwicklung im Rheingau im ZVR mit.

    Zu dem ersten Treffen hatten die beiden Verbandsvorsteher Frank Puchtler (ZVO), Landrat des Rhein-Lahn-Kreises, und Winfried Steinmacher (ZVR), Bürgermeister von Kiedrich eingeladen. Einen Überblick über den derzeitigen Sachstand bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie für die Buga 2031 zwischen Rüdesheim und Koblenz gab Rainer Zeimentz von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz. Demnach sollen in die Studie natürlich auch die Nachbar-Landkreise aufgenommen werden, insbesondere im Hinblick auf potenzielle Unterkunftsstätten, Service und Mobilität in der ganzen Region rund um die eigentlichen Veranstaltungsorte.

    Bei der anschließenden Diskussion stellte sich heraus, dass sich dies im Grunde genommen genau mit den Interessen der Städte im südlichen Rheingau deckt, ein gastfreundliches Eingangstor für die Buga 2031 zu sein. Gegen Ende des Jahres soll der Diskussionsprozess beider Zweckverbände mit der Präsentation der Machbarkeitsstudie fortgeführt werden.

    Infos zu den Verbänden gibt es unter www.zv-welterbe.de und www.kulturland-rheingau.de

    Von unserem Redakteur Andreas Jöckel

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