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HIZ Gesundheit und Pflege

BDKJ

Schon heute haben viele Gemeinden in Eifel, Hunsrück und Westerwald große Probleme, einen Nachfolger für einen Hausarzt zu finden. Grund ist unter anderem, dass die Ärzteschaft bereits überaltert ist. Das wird sich bis 2035 zuspitzen. Mehr noch: Da heute mehr als 70 Prozent der Medizinstudenten Frauen sind, die Teilzeit und als Angestellte arbeiten möchten, stellt sich die Frage: Gibt es den Landarzt von heute in 20 Jahren noch? 

Gleiches gilt für viele Krankenhäuser auf dem Land: Schon heute schreiben in Rheinland-Pfalz mehr als 40 Prozent der Kliniken rote Zahlen, Tendenz steigend.

Gleichzeitig nimmt die Zahl der alten und pflegebedürftigen Patienten zu. Allein bis 2030 erwarten Experten einen Anstieg um mehr als 40 Prozent. Wer soll sich um all diese Menschen kümmern, wenn die klassische Familienstruktur zerbricht? Was wird das alles kosten?

Doch vielleicht denken wir auch viel zu negativ: Neue Strukturen wie Seniorenwohngemeinschaften, Demenzdörfer oder die vielen Ehrenämtler könnten einspringen. Und dann sind da noch der medizinische Fortschritt und die immer ausgefeiltere Telemedizin. Sind dies Lösungen? Das fragen wir in der Themenwoche "Gesundheit und Pflege" ab dem 19. Oktober.

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