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    Kurs zu «sicheren Herkunftsländern»: Regierung uneins

    Mainz (dpa/lrs) - Der Streit über «sichere Herkunftsländer» von Asylbewerbern tritt in der rot-grünen Koalition in Rheinland-Pfalz offen zutage. Integrationsstaatssekretärin Margit Gottstein (Grüne) wandte sich am Montag gegen eine Ausweitung dieses Kreises von Staaten, nachdem sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) dafür ausgesprochen hatte. «Es hilft in der Sache nicht weiter», sagte Gottstein in Mainz. Sie habe andere Erfahrungen gemacht. Bei den sicheren Herkunftsländern - derzeit Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina - seien die Erwartungen nicht eingetreten, dass weniger Menschen wegen eines abschreckenden Effekts nach Deutschland kämen und die Asylanträge schneller bearbeitet würden.

     

    dpa-Landesdienst
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