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  • Kritik an Filmförderung in Rheinland-Pfalz

    Mainz (dpa/lrs). Die Produzentin Barbara Trottnow hat das Ausmaß der Filmförderung in Rheinland-Pfalz als unzureichend kritisiert. Während es in fast allen anderen Bundesländern eine eigenständige Filmförderung gebe, sei diese Aufgabe hier lediglich einer von vielen Bereichen unter dem Dach der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur. „Dadurch ist es in Rheinland-Pfalz sehr schwierig, Dokumentarfilme zu machen“, sagte Trottnow der Deutschen Presse-Agentur.

    Filmemacherin Barbara Trottnow
    Filmemacherin Barbara Trottnow.
    Foto: Trottnow/Privat - dpa

    Sie sei dankbar für die Unterstützung ihres jüngsten Films „Eduard Zuckmayer“ durch die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, sagte die Filmemacherin aus Klein-Winternheim bei Mainz. „Ich habe viele neue Ideen, sehe aber kaum eine Möglichkeit, dafür eine Förderung in Rheinland-Pfalz zu beantragen.“ Sie arbeite deswegen bereits verstärkt mit Partnern in Baden-Württemberg zusammen. Vom Verbund der Filmförderungen in anderen Bundesländern sei sie aber abgeschnitten.

    Ein Sprecher des Kulturministeriums betonte, dass Rheinland-Pfalz über vielfältige Förderprogramme für Filmschaffende und von Filmproduktionen verfüge. So fördere die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur im Rahmen ihrer finanziellen Ressourcen auf Antrag kulturell ambitionierte Film- und Medienprojekte mit einem Bezug zum Land. „Aus gutem Grund ist die Filmförderung in der Kulturhoheit der Länder, und jedes Land ist stolz auf seine Eigenart.“

    Webseite Barbara Trottnow

    Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur

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