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    BerlinBundesregierung greift Flüchtlings-Vorstoß aus CDU nicht auf

    Die Bundesregierung greift den neuen CDU-internen Vorstoß für rasche nationale Maßnahmen in der Flüchtlingskrise nicht auf und setzt weiter auf europäische Lösungen. Zu Forderungen der CDU-Spitzenkandidaten aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, Julia Klöckner und Guido Wolf, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert heute in Berlin: «Das sind parteiinterne Überlegungen, die in der Tat auch in der Partei zu diskutieren sind.» Die Regierung bemühe sich, europäisch mit allen 28 Mitgliedsländern voranzukommen, und habe dafür beim EU-Gipfel «erhebliche Unterstützung» erfahren.

    CDU-Bundesvize Klöckner und Wolf fordern unter anderem die Festlegung tagesaktueller Flüchtlingskontingente und den Aufbau von Grenzzentren zur Verteilung von Asylbewerbern. «All diese Schritte können wir ohne Verzögerung national angehen, wenn möglich natürlich auch zusammen mit anderen europäischen Ländern, auch mit Österreich», heißt es in einer am Sonntag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung.

    Erklärung von Klöckner und Wolf

    dpa-Landesdienst
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