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  • Bürgermeister: Unesco-Aufnahme „ganz tolle Sache“

    Flammersfeld (dpa/lrs) - Die Aufnahme der Genossenschaftsidee ins Unesco-Kulturerbe bedeutet der Verbandsgemeinde Flammersfeld (Kreis Altenkirchen) besonders viel - dort steht nämlich die alte Amtsstube des Ahnherrn der Genossenschaften, Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888). Bürgermeister Ottmar Fuchs sagte am Donnerstag, nun gebe es etwas zu feiern: „Das ist eine ganz tolle Sache.“

    Im übernächsten Jahr werde ohnehin der 200. Geburtstag von Raiffeisen gefeiert, sagte Fuchs weiter. Die Gemeinden, in denen Raiffeisen wirkte, würden dieses Ereignis gebührend ehren. „Jetzt haben wir ein tolles Geschenk schon vor seinem Geburtstag.“ Sowohl in Flammersfeld als auch in Raiffeisens Geburtsort Hamm (Kreis Altenkirchen) gibt es ein Museum für den Vordenker.

    Als Bürgermeister hatte Raiffeisen an mehreren Orten auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz angesichts der Not der Landbevölkerung seine Idee der genossenschaftlichen Selbsthilfe entwickelt. Die Raiffeisen-Banken sind nach ihm benannt.

    Infos der Unesco zur Aufnahme, Engl.

    Tweet zum Beschluss, Engl.

    Mitteilung der deutschen Unesco-Kommission

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