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    MainzAhnen verteidigt Netzwerk Friedensbildung in Schulen

    Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) hat die künftigen Schulbesuche des Netzwerks Friedensbildung gegen Kritik der CDU verteidigt. Diese Organisation werde keineswegs von der rot-grünen Landesregierung darin unterstützt, die Bundeswehr und ihre Einsätze grundsätzlich zu kritisieren, sagte sie am Donnerstag im Mainzer Landtag. Dies hatte die CDU-Opposition in einer Mündlichen Anfrage formuliert.

    Doris Ahnen
    Ahnen begrüßt die Schulbesuche des Netzwerks.
    Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv - DPA

    In einer aufgeklärten Gesellschaft könnten unterschiedliche und auch sich widersprechende Informationen Schülern helfen, sich eine eigene Meinung zu bilden, ergänzte Ahnen. Die Bundeswehr präsentiere sich schon seit langem in Schulen. Die Kooperationsvereinbarung des Landes mit dem Netzwerk Friedensbildung, das auch kirchliche Wurzeln habe, sei erst im August 2011 geschlossen worden. Das Netzwerk habe bislang auch noch gar keine Schule besucht, da es sich erst gründlich darauf vorbereiten wolle.

    dpa-Landesdienst
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