RZ-SERIE: 303 magische Orte - die Ausflugstipps der Rhein-Zeitung
303 magische Orte im RZ-Land auf einer größeren Karte anzeigen
Wilde Orchideen und Filmgräber aus "Heimat"
Sargenroth/Hunsrück - Der Bismarckturm von Sargenroth im Hunsrück wurde wie viele andere seiner Art zu Ehren des ersten deutschen Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck (1815-1898) erbaut. Der 17,5 Meter hohe Aussichtsturm liegt unmittelbar am Ortsrand von Sargenroth und wurde 1902 eingeweiht.
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Sargenroth/Hunsrück - Der Bismarckturm von Sargenroth im Hunsrück wurde wie viele andere seiner Art zu Ehren des ersten deutschen Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck (1815-1898) erbaut. Der 17,5 Meter hohe Aussichtsturm liegt unmittelbar am Ortsrand von Sargenroth und wurde 1902 eingeweiht.
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"Pyramide" erinnert an den Kalten Krieg
Ober-Olm - Die Kulturlandschaft Rheinhessens ist nicht eben für ihre Wälder berühmt. Die wenigen Waldflächen sind daher beliebte Naherholungsgebiete, wenn sie denn zugänglich sind.
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Ober-Olm - Die Kulturlandschaft Rheinhessens ist nicht eben für ihre Wälder berühmt. Die wenigen Waldflächen sind daher beliebte Naherholungsgebiete, wenn sie denn zugänglich sind.
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Bei den Sieben Jungfrauen rasten
Oberwesel - Einer der spektakulärsten Abschnitte des Rhein-Burgen-Wanderwegs befindet sich bei Oberwesel. Wer sich in den Oelsberg aufmacht, passiert rekultivierte Weinberge und wird schon bald mit einem tollen Ausblick auf die mittelalterliche Stadt und den Fluss belohnt.
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Oberwesel - Einer der spektakulärsten Abschnitte des Rhein-Burgen-Wanderwegs befindet sich bei Oberwesel. Wer sich in den Oelsberg aufmacht, passiert rekultivierte Weinberge und wird schon bald mit einem tollen Ausblick auf die mittelalterliche Stadt und den Fluss belohnt.
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Hasenberg: Die vielleicht schönste Laufroute von Koblenz
Koblenz - Hasenberg, das klingt doch schon nett. Unweit von Koblenz bietet der nicht nur einen spannenden Blick auf das Rhein-Lahn-Eck, sondern auch einen überaus interessanten Kampf mit dem inneren Schweinehund.
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Koblenz - Hasenberg, das klingt doch schon nett. Unweit von Koblenz bietet der nicht nur einen spannenden Blick auf das Rhein-Lahn-Eck, sondern auch einen überaus interessanten Kampf mit dem inneren Schweinehund.
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Große Baukunst verbirgt sich im Untergrund
Brey - Feste Schuhe, Schutzhelme, Taschenlampen - Wanderer, die die römische Wasserleitung in der Nähe von Brey erkunden wollen, müssen sich auf einen abenteuerlichen Abstieg gefasst machen. Vier Meter geht es über schmale Stiege durch eine unscheinbare Luke in die Tiefe.
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Brey - Feste Schuhe, Schutzhelme, Taschenlampen - Wanderer, die die römische Wasserleitung in der Nähe von Brey erkunden wollen, müssen sich auf einen abenteuerlichen Abstieg gefasst machen. Vier Meter geht es über schmale Stiege durch eine unscheinbare Luke in die Tiefe.
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Wildromantisches Pendant zum Deutschen Eck
Heimborn - Das wildromantische Gegenstück zum großstädtischen Deutschen Eck in Koblenz, wo die Mosel in den Rhein mündet, ist der Zusammenfluss von Großer und Kleiner Nister bei Heimborn im Hachenburger Westerwald. Das "Westerwälder Eck" ist eine beschauliche Insel inmitten der Natur.
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Heimborn - Das wildromantische Gegenstück zum großstädtischen Deutschen Eck in Koblenz, wo die Mosel in den Rhein mündet, ist der Zusammenfluss von Großer und Kleiner Nister bei Heimborn im Hachenburger Westerwald. Das "Westerwälder Eck" ist eine beschauliche Insel inmitten der Natur.
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Setzen, schauen und einfach glücklich sein
Braubach - Heinrich Schlusnus, der begnadete Sänger und bedeutendste deutsche Liedinterpret seiner Generation, ist der berühmteste Sohn von Braubach am Rhein. Dort wurde er 1888 geboren und 1952 auch beerdigt.Seinen Heimatort würde er nicht mehr wiedererkennen.
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Braubach - Heinrich Schlusnus, der begnadete Sänger und bedeutendste deutsche Liedinterpret seiner Generation, ist der berühmteste Sohn von Braubach am Rhein. Dort wurde er 1888 geboren und 1952 auch beerdigt.Seinen Heimatort würde er nicht mehr wiedererkennen.
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Mörz: Ein Kleinod auf dem Maifeld
Mörz - Münstermaifelds Stadtteil Mörz ist ein 200-Seelen-Dorf der etwas anderen Art. Es hat sich einen Namen als „Künstlerdorf“ gemacht, in dem sich Fachwerkhäuser, Scheunen, Töpfereien, Galerien und Ateliers aneinanderreihen. Auf einem Spaziergang durch Mörz kann man zahlreiche bunt bemalte Türen und Fenster entdecken und eine Pause in einem gemütlichen Scheunen-Café machen.
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Mörz - Münstermaifelds Stadtteil Mörz ist ein 200-Seelen-Dorf der etwas anderen Art. Es hat sich einen Namen als „Künstlerdorf“ gemacht, in dem sich Fachwerkhäuser, Scheunen, Töpfereien, Galerien und Ateliers aneinanderreihen. Auf einem Spaziergang durch Mörz kann man zahlreiche bunt bemalte Türen und Fenster entdecken und eine Pause in einem gemütlichen Scheunen-Café machen.
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Ein stiller Spaziergang in die Vergangenheit
Bad Kreuznach - Parklandschaft, Gedenkstätte und Oase der Stille - auf den Hauptfriedhof im Südosten Bad Kreuznachs trifft alles gleichermaßen zu. Die Kurstadt an der Nahe pflegt hier nicht nur 16 Ehrengräber bedeutender Persönlichkeiten, sondern auch eine sehenswerte Kulturlandschaft.
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Bad Kreuznach - Parklandschaft, Gedenkstätte und Oase der Stille - auf den Hauptfriedhof im Südosten Bad Kreuznachs trifft alles gleichermaßen zu. Die Kurstadt an der Nahe pflegt hier nicht nur 16 Ehrengräber bedeutender Persönlichkeiten, sondern auch eine sehenswerte Kulturlandschaft.
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Mächtiger Basaltfelsen über dem Rheintal
Erpel - Wuchtig ragt die Erpeler Ley am Rheinufer empor. Eindrucksvoll sind die fächerartigen Basaltsäulen. Schon die Römer nutzen die Ley als Steinbruch. Aus der Neuzeit stammt ein heute versperrter Gang durch den Felsen. Er mündet in einem Loch, durch das abgebauter Basalt gekippt wurde.
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Erpel - Wuchtig ragt die Erpeler Ley am Rheinufer empor. Eindrucksvoll sind die fächerartigen Basaltsäulen. Schon die Römer nutzen die Ley als Steinbruch. Aus der Neuzeit stammt ein heute versperrter Gang durch den Felsen. Er mündet in einem Loch, durch das abgebauter Basalt gekippt wurde.
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Sagenumwobener Malberg lädt zu Abenteuern ein
Westerwald - Der Malberg, dem die kleinen Westerwaldgemeinden Leuterod, Moschheim und Ötzingen zu Fuße liegen, lädt vor allem in der warmen Jahreszeit zu Familienabenteuern ein.
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Westerwald - Der Malberg, dem die kleinen Westerwaldgemeinden Leuterod, Moschheim und Ötzingen zu Fuße liegen, lädt vor allem in der warmen Jahreszeit zu Familienabenteuern ein.
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Naherholung in seiner schönsten Form
Mainz - Es war ein angenehmer Ort für einen Spaziergang - bis vor einigen Jahren die Bagger anrückten. Und heute? Das Wildgrabental am Rande des Mainzer Stadtteils Bretzenheim ist ein landschaftliches Kleinod. Dabei ist es eigentlich eine "moderne Entwässerungsanlage".
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Mainz - Es war ein angenehmer Ort für einen Spaziergang - bis vor einigen Jahren die Bagger anrückten. Und heute? Das Wildgrabental am Rande des Mainzer Stadtteils Bretzenheim ist ein landschaftliches Kleinod. Dabei ist es eigentlich eine "moderne Entwässerungsanlage".
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Auf dem Meditationsweg der heiligen Hildegard
Bad Sobernheim - Mit Methoden der Naturwissenschaft kommt man ihrem Geheimnis nicht auf die Spur: Als Kraftorte bezeichnen wir Plätze, die seit vielen Jahren besonders anziehend auf Menschen wirken.
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Bad Sobernheim - Mit Methoden der Naturwissenschaft kommt man ihrem Geheimnis nicht auf die Spur: Als Kraftorte bezeichnen wir Plätze, die seit vielen Jahren besonders anziehend auf Menschen wirken.
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Geisterstadt im Kampf gegen das Vergessen
Wollseifen - Auf der einen Seite idyllisches Landleben, auf der anderen Vergessen, Verlassenheit, Verfall: Wer im Frühling das kleine Dorf Wollseifen besucht, erlebt eine einmalige Atmosphäre.
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Wollseifen - Auf der einen Seite idyllisches Landleben, auf der anderen Vergessen, Verlassenheit, Verfall: Wer im Frühling das kleine Dorf Wollseifen besucht, erlebt eine einmalige Atmosphäre.
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Ein Kleinod der Natur im Stadtgebiet
Koblenz-Pfaffendorf - Wer hinter der Pfarrkirche St. Peter und Paul im Koblenzer Stadtteil Pfaffendorf eine unscheinbare Gasse hinaufgeht, die Häuser hinter sich lässt und zum ersten Mal das Drehkreuz unter einem steinernen Torbogen passiert, dem offenbart sich unverhofft ein wahres Kleinod der Natur - das Bienhorntal.
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Koblenz-Pfaffendorf - Wer hinter der Pfarrkirche St. Peter und Paul im Koblenzer Stadtteil Pfaffendorf eine unscheinbare Gasse hinaufgeht, die Häuser hinter sich lässt und zum ersten Mal das Drehkreuz unter einem steinernen Torbogen passiert, dem offenbart sich unverhofft ein wahres Kleinod der Natur - das Bienhorntal.
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Historischer Ort mit fesselndem Ausblick
Oberfell - Es ist der schönste Blick auf die Burg Thurant, den es gibt: Der über der Gemeinde Oberfell gelegene Bleidenberg hat zwar noch deutlich mehr zu bieten als die imposante Nord-Ost-Ansicht der bei Touristen beliebten Burg, aber die Aussicht von der Wiese vor der Wallfahrtskirche kann schon eine Weile fesseln.
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Oberfell - Es ist der schönste Blick auf die Burg Thurant, den es gibt: Der über der Gemeinde Oberfell gelegene Bleidenberg hat zwar noch deutlich mehr zu bieten als die imposante Nord-Ost-Ansicht der bei Touristen beliebten Burg, aber die Aussicht von der Wiese vor der Wallfahrtskirche kann schon eine Weile fesseln.
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Den Rhein aus der Vogelperspektive genießen
Patersberg - Es ist ein ungewöhnlicher Blick auf die alten Mauern, die im Winter mit dem Graubraun ihrer Umgebung zu verschmelzen scheinen und sich im Sommer hinter dichtem Grün verbergen.
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Patersberg - Es ist ein ungewöhnlicher Blick auf die alten Mauern, die im Winter mit dem Graubraun ihrer Umgebung zu verschmelzen scheinen und sich im Sommer hinter dichtem Grün verbergen.
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Mit der Koblenzer Seilbahn über den Rhein schweben
Koblenz - Seit Juli 2010 ist sie eines der Ausflugsziele schlechthin in der Region Koblenz: die Seilbahn, mit der man hoch zur Festung Ehrenbreitstein gelangt. Wer Zugereisten oder Gästen Koblenz zeigen möchte, kommt um die Seilbahn kaum herum.
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Koblenz - Seit Juli 2010 ist sie eines der Ausflugsziele schlechthin in der Region Koblenz: die Seilbahn, mit der man hoch zur Festung Ehrenbreitstein gelangt. Wer Zugereisten oder Gästen Koblenz zeigen möchte, kommt um die Seilbahn kaum herum.
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Naturschutzgebiet: Im Oberen Wiedtal sind seltene Pflanzen zu Hause
Wied - Wanderer, die noch vor gut zehn Jahren zwischen Wied und Steinebach im Westerwald unterwegs waren, haben damals besser auch um die Mittagszeit eine Taschenlampe mitgenommen.
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Wied - Wanderer, die noch vor gut zehn Jahren zwischen Wied und Steinebach im Westerwald unterwegs waren, haben damals besser auch um die Mittagszeit eine Taschenlampe mitgenommen.
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Eulenköpfchen in Neef: Schon zur Römerzeit ein bekannter Ort
Neef - Wer diesen magischen Ort erreichen will, muss einen Friedhof durchqueren – den einzigen Bergfriedhof an der Mosel zwischen Trier und Koblenz.
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Neef - Wer diesen magischen Ort erreichen will, muss einen Friedhof durchqueren – den einzigen Bergfriedhof an der Mosel zwischen Trier und Koblenz.
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Ein Muss für Wanderer: Burg Are bietet magische Ausblicke
Altenahr - Ein klein wenig abseits des Rotweinwanderwegs liegt sie schon, die Burg Are oberhalb von Altenahr. Aber das sollte Wanderer nicht schrecken, wenn sie auf der Etappe Altenahr-Mayschoß unterwegs sind.
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Altenahr - Ein klein wenig abseits des Rotweinwanderwegs liegt sie schon, die Burg Are oberhalb von Altenahr. Aber das sollte Wanderer nicht schrecken, wenn sie auf der Etappe Altenahr-Mayschoß unterwegs sind.
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Jugendherberge Ehrenbreitstein: Hinter Festungsmauern schlafen
Koblenz - Ausgehungert wurde sie einmal im 18. Jahrhundert, aber nicht im Kampf eingenommen: Die Festung Ehrenbreistein thront 118 Meter über dem Koblenzer Rheinufer.
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Koblenz - Ausgehungert wurde sie einmal im 18. Jahrhundert, aber nicht im Kampf eingenommen: Die Festung Ehrenbreistein thront 118 Meter über dem Koblenzer Rheinufer.
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Herrenlei bei Dausenau: Ruhe und tolle Aussicht
Dausenau - Am späten Nachmittag ist es der schönste Platz, den man sich vorstellen kann: die Herrenlei bei Dausenau im Rhein-Lahn-Kreis.
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Dausenau - Am späten Nachmittag ist es der schönste Platz, den man sich vorstellen kann: die Herrenlei bei Dausenau im Rhein-Lahn-Kreis.
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Märchenwald in Burgschwalbach: Freizeitgelände für Groß und Klein
Burgschwalbach - Der Winter geht, und die Saison im Märchenwald in Burgschwalbach (Rhein-Lahn-Kreis) beginnt. Seit 51 Jahren strahlt das Spielgelände eine große Anziehungskraft aus.
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Burgschwalbach - Der Winter geht, und die Saison im Märchenwald in Burgschwalbach (Rhein-Lahn-Kreis) beginnt. Seit 51 Jahren strahlt das Spielgelände eine große Anziehungskraft aus.
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Der alte Friedhof in Bonn: Eine Oase der Ruhe in der Stadt
Bonn - Die ehemalige Hauptstadt zählt nicht zu den Städten, die durch hektische Betriebsamkeit den innigen Drang nach Ruhe wecken. Wer ihn aber verspürt, muss nicht lange suchen, ihn zu befriedigen.
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Bonn - Die ehemalige Hauptstadt zählt nicht zu den Städten, die durch hektische Betriebsamkeit den innigen Drang nach Ruhe wecken. Wer ihn aber verspürt, muss nicht lange suchen, ihn zu befriedigen.
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Das Gedeonseck bei Boppard: Sportlicher Höhenzug direkt am Rhein
Boppard - Das Motto „Sport mit Aussicht“ könnten findige Werbemenschen für das Gedeonseck bei Boppard erfunden haben. Haben sie allerdings – bis jetzt – nicht. Dabei bietet der Aussichtspunkt einen fantastischen Blick auf die Rheinschleife.
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Boppard - Das Motto „Sport mit Aussicht“ könnten findige Werbemenschen für das Gedeonseck bei Boppard erfunden haben. Haben sie allerdings – bis jetzt – nicht. Dabei bietet der Aussichtspunkt einen fantastischen Blick auf die Rheinschleife.
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Geschichte erleben: Im Wald bei Auen gibt es Historisches zu entdecken
Auen - Eine kleine Kapelle, längst aufgegebene Steinbrüche, alte Grenzmarkierungen und zahlreiche Hügelgräber – im Wald bei Auen (Verbandsgemeinde Bad Sobernheim) im Kreis Bad Kreuznach ist die Geschichte greifbar.
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Auen - Eine kleine Kapelle, längst aufgegebene Steinbrüche, alte Grenzmarkierungen und zahlreiche Hügelgräber – im Wald bei Auen (Verbandsgemeinde Bad Sobernheim) im Kreis Bad Kreuznach ist die Geschichte greifbar.
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Auge in Auge mit dem Krater: Am Windsborner See
Manderscheid. Hier irrte der deutsche Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe aber gewaltig. Bei seinem Besuch im Jahr 1815 bezweifelte er doch tatsächlich „die vulkanische Natur“ des Laacher Sees.
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Manderscheid. Hier irrte der deutsche Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe aber gewaltig. Bei seinem Besuch im Jahr 1815 bezweifelte er doch tatsächlich „die vulkanische Natur“ des Laacher Sees.
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Einzigartig und verwunschen: Grenzau und seine Burg
Höhr-Grenzhausen. Es sind nur wenige Hundert Meter bergab von der Kannenbäckerstadt Höhr- Grenzhausen, und man wähnt sich in einer anderen, ebenso märchenhaften wie naturbelassenen Welt. Der Krach der nahen Autobahn? Verstummt!
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Höhr-Grenzhausen. Es sind nur wenige Hundert Meter bergab von der Kannenbäckerstadt Höhr- Grenzhausen, und man wähnt sich in einer anderen, ebenso märchenhaften wie naturbelassenen Welt. Der Krach der nahen Autobahn? Verstummt!
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Auf den Spuren des Räubers Schinderhannes - Über den Radweg zwischen Simmern und Emmelshausen
Hunsrück - Wenn der Winter sich mit Schnee und Eis verabschiedet hat, bekommen die Wanderer auf dem Schinderhannes-Radweg wieder Gesellschaft. Da schnallen die Skater ihre Rollschuhe an, und die Radler treten in die Pedale. Und das Ganze ohne störende Autos, denn der Schinderhannes-Radweg verläuft im Rhein-Hunsrück-Kreis auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen der Kreisstadt Simmern und Emmelshausen.
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Hunsrück - Wenn der Winter sich mit Schnee und Eis verabschiedet hat, bekommen die Wanderer auf dem Schinderhannes-Radweg wieder Gesellschaft. Da schnallen die Skater ihre Rollschuhe an, und die Radler treten in die Pedale. Und das Ganze ohne störende Autos, denn der Schinderhannes-Radweg verläuft im Rhein-Hunsrück-Kreis auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen der Kreisstadt Simmern und Emmelshausen.
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Ein kurzer Stopp zum „Mosel-Tanken“ - Die Blumslay zieht Wanderer wie Autofahrer magisch an
Winningen - Es ist, als stünde man auf dem obersten Rang eines gigantischen römischen Amphitheaters: Der Blick schweift weit ins Halbrund einer der begnadetsten Weinlagen der Mosel, des Uhlen, und verliert sich irgendwo in der Silhouette der Koberner Oberburg. Bis zu 20 schieferbedeckte Terrassen trennen die Blumslay vom grün schimmernden Band der Mosel drunten im Tal.
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Winningen - Es ist, als stünde man auf dem obersten Rang eines gigantischen römischen Amphitheaters: Der Blick schweift weit ins Halbrund einer der begnadetsten Weinlagen der Mosel, des Uhlen, und verliert sich irgendwo in der Silhouette der Koberner Oberburg. Bis zu 20 schieferbedeckte Terrassen trennen die Blumslay vom grün schimmernden Band der Mosel drunten im Tal.
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In der Bäckerei Hensler steht die Zeit still - Limburger Betrieb setzt auf Handwerk
Limburg - Es gibt so manche Gerätschaft, die stand schon in der Bäckerei Hensler am Limburger Kornmarkt, als vor Jahrzehnten die große Elisabeth Flickenschildt mit erhobenen Armen und den Worten „dieses Haus, dieser Laden“ über die Türschwelle trat.
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Limburg - Es gibt so manche Gerätschaft, die stand schon in der Bäckerei Hensler am Limburger Kornmarkt, als vor Jahrzehnten die große Elisabeth Flickenschildt mit erhobenen Armen und den Worten „dieses Haus, dieser Laden“ über die Türschwelle trat.
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So einen Ausblick hat sonst nur Rapunzel - Der Waschraum der Jugendherberge Burg Stahleck in Bacharach
Bacharach - Die Augen sind noch etwas verquollen, der Geschmack im Mund ist leicht pelzig. Der letzte Wein am Vorabend hätte vielleicht nicht unbedingt sein müssen. In diesem tranigen Zustand geht es zur Morgentoilette, kurz frisch machen für den anstehenden Tagesausflug.
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Bacharach - Die Augen sind noch etwas verquollen, der Geschmack im Mund ist leicht pelzig. Der letzte Wein am Vorabend hätte vielleicht nicht unbedingt sein müssen. In diesem tranigen Zustand geht es zur Morgentoilette, kurz frisch machen für den anstehenden Tagesausflug.
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Verstecktes Idyll im Wald - Landshuber Weiher im Kannenbäcker Land
Ransbach-Baumbach/Höhr- Grenzhausen. Versteckt im Wald zwischen Ransbach-Baumbach und Höhr-Grenzhausen liegen vier idyllische Fischteiche. Kein offizieller Wanderweg führt direkt zu ihnen – aus Natur- und Landschaftsschutz.
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Ransbach-Baumbach/Höhr- Grenzhausen. Versteckt im Wald zwischen Ransbach-Baumbach und Höhr-Grenzhausen liegen vier idyllische Fischteiche. Kein offizieller Wanderweg führt direkt zu ihnen – aus Natur- und Landschaftsschutz.
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Stolze Burg sicherte im Mittelalter die Furt
Runkel - Trutzig erhebt sich das mächtige Gemäuer über der Lahn: Die hochmittelalterliche Burg Runkel wurde erstmals 1159 erwähnt, ist aber vermutlich älter. Die Herren von Runkel ließen sie zur Sicherung der Lahnfurt erbauen.
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Runkel - Trutzig erhebt sich das mächtige Gemäuer über der Lahn: Die hochmittelalterliche Burg Runkel wurde erstmals 1159 erwähnt, ist aber vermutlich älter. Die Herren von Runkel ließen sie zur Sicherung der Lahnfurt erbauen.
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Auf dem Astersteiner "Balkon" Koblenz genießen
Innenstadt und Rheinpromenade von oben erleben – und das auch noch bei freiem Eintritt. Genau das ist auf dem „Balkon von Koblenz“ auf dem Asterstein möglich. Dem Gast liegen dort die spektakulärsten Bauten der alten Residenzstadt zu Füßen.
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Innenstadt und Rheinpromenade von oben erleben – und das auch noch bei freiem Eintritt. Genau das ist auf dem „Balkon von Koblenz“ auf dem Asterstein möglich. Dem Gast liegen dort die spektakulärsten Bauten der alten Residenzstadt zu Füßen.
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Kulturbühne von Ulrich Stein: Im Wunderland von Haus Waldfrieden
Oberhalb der Weinlage Alfer Hölle geht's himmlisch zu: Das Haus Waldfrieden ist seit fast 30 Jahren Treffpunkt renommierter Künstler und Kabarettisten. Bevor sie durch Deutschland und die Welt touren, geben sie auf der kleinen Bühne von Haus Waldfrieden gern eine Vorpremiere vor der offiziellen Premiere.
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Oberhalb der Weinlage Alfer Hölle geht's himmlisch zu: Das Haus Waldfrieden ist seit fast 30 Jahren Treffpunkt renommierter Künstler und Kabarettisten. Bevor sie durch Deutschland und die Welt touren, geben sie auf der kleinen Bühne von Haus Waldfrieden gern eine Vorpremiere vor der offiziellen Premiere.
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Große Namen auf der kleinen Kulturbühne von Ulrich Stein
Alf - Oberhalb der Weinlage Alfer Hölle geht's himmlisch zu: Das Haus Waldfrieden ist seit fast 30 Jahren Treffpunkt renommierter Künstler und Kabarettisten. Bevor sie durch Deutschland und die Welt touren, geben sie auf der kleinen Bühne von Haus Waldfrieden gern eine Vorpremiere vor der offiziellen Premiere.
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Alf - Oberhalb der Weinlage Alfer Hölle geht's himmlisch zu: Das Haus Waldfrieden ist seit fast 30 Jahren Treffpunkt renommierter Künstler und Kabarettisten. Bevor sie durch Deutschland und die Welt touren, geben sie auf der kleinen Bühne von Haus Waldfrieden gern eine Vorpremiere vor der offiziellen Premiere.
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Vom Wald verborgen: Die Cochemer Kapelle "Zu den drei Kreuzen"
Keine Frage, die Reichsburg ist das Wahrzeichen der Moselstadt Cochem. Doch es lohnt sich, diese viel besuchte Touristenattraktion im wahren Sinne des Wortes einmal links liegen zu lassen. Wer sich darauf einlässt, kann einen Ort entdecken, an dem die Seele sich fast wie von selbst entspannt und neue Kraft tankt: die Kapelle „Zu den drei Kreuzen“.
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Keine Frage, die Reichsburg ist das Wahrzeichen der Moselstadt Cochem. Doch es lohnt sich, diese viel besuchte Touristenattraktion im wahren Sinne des Wortes einmal links liegen zu lassen. Wer sich darauf einlässt, kann einen Ort entdecken, an dem die Seele sich fast wie von selbst entspannt und neue Kraft tankt: die Kapelle „Zu den drei Kreuzen“.
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In Rhöndorf auf den Spuren des ersten Bundeskanzlers: Deutsche Geschichte hautnah erleben
Als die Gruppe Fehlfarben mit ihrem Lied „Ein Jahr“ in den Hitparaden auftauchte, sprach mich vor allem die erste Zeile des im typischen 80er-Jahre-Stil eher knapp gehaltenen Textes an: „Keine Atempause, Geschichte wird gemacht – es geht voran“.
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Als die Gruppe Fehlfarben mit ihrem Lied „Ein Jahr“ in den Hitparaden auftauchte, sprach mich vor allem die erste Zeile des im typischen 80er-Jahre-Stil eher knapp gehaltenen Textes an: „Keine Atempause, Geschichte wird gemacht – es geht voran“.
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Historische Schönheiten im Tal der Nister: Vergangenheit und Gegenwart
Versteckt zwischen der hügeligen Landschaft des Westerwalds, ganz in der Nähe von Hachenburg, liegt die Abtei Marienstatt. Seit dem 13. Jahrhundert ist sie die Herberge der Zisterzienser Mönche.
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Versteckt zwischen der hügeligen Landschaft des Westerwalds, ganz in der Nähe von Hachenburg, liegt die Abtei Marienstatt. Seit dem 13. Jahrhundert ist sie die Herberge der Zisterzienser Mönche.
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Löwenburg: Unterm Eichenbaum lockt die Unendlichkeit
Mit einer Höhe von 455 Metern ist die Löwenburg zwar „nur“ der zweithöchste Gipfel des Siebengebirges, aber er ist zweifellos der schönste. Tapferen Wandersleut' dürfte der steile Aufstieg von Rhöndorf aus gefallen, wer es bequemer mag, parkt auf der Margaretenhöhe, muss aber auch dann noch eine halbe Stunde Fußweg hinauf zur Burgruine einplanen.
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Mit einer Höhe von 455 Metern ist die Löwenburg zwar „nur“ der zweithöchste Gipfel des Siebengebirges, aber er ist zweifellos der schönste. Tapferen Wandersleut' dürfte der steile Aufstieg von Rhöndorf aus gefallen, wer es bequemer mag, parkt auf der Margaretenhöhe, muss aber auch dann noch eine halbe Stunde Fußweg hinauf zur Burgruine einplanen.
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Der Funkturm auf dem Donnersberg: Ein Himmelsstürmer auf schmalem Fuß
Er hat wenig Tiefgang, aber dafür eine große Strahlkraft: der Funkturm auf dem Donnersberg bei Kirchheim-Bolanden. Um rund 200 Meter überragt er den Gipfel des höchsten Bergmassivs der Pfalz.
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Er hat wenig Tiefgang, aber dafür eine große Strahlkraft: der Funkturm auf dem Donnersberg bei Kirchheim-Bolanden. Um rund 200 Meter überragt er den Gipfel des höchsten Bergmassivs der Pfalz.
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Felsengrab in Schweinschied: Römerdenkmal birgt Geheimnisse
Unzählige Geschichten ranken sich um das römische Felsengrab von Schweinschied (Landkreis Bad Kreuznach). Es steht in einem abseits gelegenen Seitentälchen zwischen Meisenheim und Kirn, umgeben von Wald und Streuobstwiesen.
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Unzählige Geschichten ranken sich um das römische Felsengrab von Schweinschied (Landkreis Bad Kreuznach). Es steht in einem abseits gelegenen Seitentälchen zwischen Meisenheim und Kirn, umgeben von Wald und Streuobstwiesen.
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Der Feltenturm auf dem Mühlenberg: 58 Stufen führen zum Viertälerblick
Die Goldene Meile, jene fruchtbare linksrheinische Ebene, die sich im Kreis Ahrweiler von Bad Breisig über Sinzig bis hin nach Remagen erstreckt, lässt sich von einem Punkt aus besonders gut überblicken: vom Feltenturm auf dem Mühlenberg über Sinzig.
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Die Goldene Meile, jene fruchtbare linksrheinische Ebene, die sich im Kreis Ahrweiler von Bad Breisig über Sinzig bis hin nach Remagen erstreckt, lässt sich von einem Punkt aus besonders gut überblicken: vom Feltenturm auf dem Mühlenberg über Sinzig.
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Mainzer Zollhafen: Kultur zwischen Hafenbecken und Rhein
Zwischen 1882 und 1887 erbaute der legendäre Mainzer Stadtbaumeister Eduard Kreyßig auf Höhe des Rheinkilometers 500 am Rande der Neustadt den Zoll- und Binnenhafen. Auf dem 30 Hektar großen Areal will die Eigentümerin des Geländes, die Stadtwerke Mainz AG, ein neues Stadtquartier entwickeln.
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Zwischen 1882 und 1887 erbaute der legendäre Mainzer Stadtbaumeister Eduard Kreyßig auf Höhe des Rheinkilometers 500 am Rande der Neustadt den Zoll- und Binnenhafen. Auf dem 30 Hektar großen Areal will die Eigentümerin des Geländes, die Stadtwerke Mainz AG, ein neues Stadtquartier entwickeln.
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Hüttenvesper im Westerwald: Blockhäus'l in der Kroppacher Schweiz
Ein kleines, schön gelegenes Dorf im Westerwald ist Helmeroth am Rande der Kroppacher Schweiz. Diese zeichnet sich durch die hügelige Landschaft und kleine Örtchen aus, deren Häuser sich in das Panorama einschmiegen.
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Ein kleines, schön gelegenes Dorf im Westerwald ist Helmeroth am Rande der Kroppacher Schweiz. Diese zeichnet sich durch die hügelige Landschaft und kleine Örtchen aus, deren Häuser sich in das Panorama einschmiegen.
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Der Rotenfels über der Nahe: Grandioser Blick und weiche Knie
Der Sonntagsausflug auf den Rotenfels gehörte für mich zum Pflichtprogramm in Kindertagen: Besuch bei der Tante in Traisen und dann Abmarsch zur Bastei, dem Aussichtspunkt nahezu senkrecht über der Nahe. Der Weg dorthin war lang und steil.
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Der Sonntagsausflug auf den Rotenfels gehörte für mich zum Pflichtprogramm in Kindertagen: Besuch bei der Tante in Traisen und dann Abmarsch zur Bastei, dem Aussichtspunkt nahezu senkrecht über der Nahe. Der Weg dorthin war lang und steil.
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Hachenburg: Nur ein paar Schritte weg von der Postkarte
Wer schon einmal in Hachenburg war, wird sich ganz gewiss an die prächtige Fachwerkkulisse auf dem „Alten Markt“ erinnern, an den Brunnen oder den Sayn'schen Löwen mit seinem doppelten Schweif. Unzählige Male wurde diese Ansichtskarte aus dem kleinen Westerwaldstädtchen verschickt oder das Motiv mit der Kamera festgehalten.
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Wer schon einmal in Hachenburg war, wird sich ganz gewiss an die prächtige Fachwerkkulisse auf dem „Alten Markt“ erinnern, an den Brunnen oder den Sayn'schen Löwen mit seinem doppelten Schweif. Unzählige Male wurde diese Ansichtskarte aus dem kleinen Westerwaldstädtchen verschickt oder das Motiv mit der Kamera festgehalten.
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Kaiser-Friedrich-Turm: Ein unvergleichlicher Blick über den Rhein
Im 19. Jahrhundert waren sie in Mode: Aussichtstürme zunächst in Naturstein, später dann mit Eisen und Stahl erbaut. Zur letzten Gattung gehört der Kaiser-Friedrich-Turm in Vallendar bei Koblenz.
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Im 19. Jahrhundert waren sie in Mode: Aussichtstürme zunächst in Naturstein, später dann mit Eisen und Stahl erbaut. Zur letzten Gattung gehört der Kaiser-Friedrich-Turm in Vallendar bei Koblenz.
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Limburgs Wahrzeichen: Beim Dom kommt's auf die Perspektive an
Wer sich der Stadt nähert, kann sich ihm nicht entziehen: Der Limburger Dom thront, wie es sich für ein Wahrzeichen gehört, hoch über der Lahn auf einem Felsen – weithin sichtbar und deshalb so bekannt. Ganz anders verhält es sich, wenn Besucher von der Altstadt hinauf zum Dom pilgern.
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Wer sich der Stadt nähert, kann sich ihm nicht entziehen: Der Limburger Dom thront, wie es sich für ein Wahrzeichen gehört, hoch über der Lahn auf einem Felsen – weithin sichtbar und deshalb so bekannt. Ganz anders verhält es sich, wenn Besucher von der Altstadt hinauf zum Dom pilgern.
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Burgruine Reichenstein: Lieber mal hin statt nur vorbei
Die L 267 zwischen Altenkirchen und Dierdorf ist eine typische Westerwaldstraße: Man erwartet vielleicht einen schönen Ausblick, aber sonst nicht viel mehr als Bäume und die nächste Kurve. Und so kann man, wenn man in Richtung Puderbach unterwegs ist, an der Burgruine Reichenstein schnell vorbeifahren.
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Die L 267 zwischen Altenkirchen und Dierdorf ist eine typische Westerwaldstraße: Man erwartet vielleicht einen schönen Ausblick, aber sonst nicht viel mehr als Bäume und die nächste Kurve. Und so kann man, wenn man in Richtung Puderbach unterwegs ist, an der Burgruine Reichenstein schnell vorbeifahren.
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Holzbachschlucht bei Westerburg: Faszinierender Blick in die Tiefe
In Jahrhunderten hat sich der Holzbach zwischen Gemünden und Seck im Westerwald seinen Weg durch den Basalt gegraben. Zurück ließ er eine beeindruckende Schlucht von etwa einem Kilometer Länge und bis zu 30 Meter Tiefe.
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In Jahrhunderten hat sich der Holzbach zwischen Gemünden und Seck im Westerwald seinen Weg durch den Basalt gegraben. Zurück ließ er eine beeindruckende Schlucht von etwa einem Kilometer Länge und bis zu 30 Meter Tiefe.
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Raiffeisen-Turm: Wo der Blick weit in die Ferne schweift
Bekanntlich haben die Götter den Schweiß vor den Erfolg gestellt: Derjenige, dem die Ersteigung des Raiffeisen-Turms – mehr oder minder stark außer Puste geratend nach 177 Stufen – gelingt, wird in rund 35 Metern über Grund des Beulskopfs (388 Meter über NN) bei gutem Wetter mit einem atemberaubenden Panorama belohnt.
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Bekanntlich haben die Götter den Schweiß vor den Erfolg gestellt: Derjenige, dem die Ersteigung des Raiffeisen-Turms – mehr oder minder stark außer Puste geratend nach 177 Stufen – gelingt, wird in rund 35 Metern über Grund des Beulskopfs (388 Meter über NN) bei gutem Wetter mit einem atemberaubenden Panorama belohnt.
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Dickendorfer Mühle: Kaffeeklatsch im Kleinod der Entschleunigung
Der Eichentisch aus dem 17. Jahrhundert oder die mehr als 100 Jahre alte Hobelbank: Das Ambiente könnte rustikaler kaum sein. Das Café in der Dickendorfer Mühle in Molzhain (Kreis Altenkirchen) versprüht den Charme uriger Vergangenheit.
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Der Eichentisch aus dem 17. Jahrhundert oder die mehr als 100 Jahre alte Hobelbank: Das Ambiente könnte rustikaler kaum sein. Das Café in der Dickendorfer Mühle in Molzhain (Kreis Altenkirchen) versprüht den Charme uriger Vergangenheit.
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Basaltblöcke am Ketzerstein: Wenn die Kompassnadel plötzlich verrücktspielt
Es ist wahrlich ein geheimnisvoller Ort – der sogenannte Ketzerstein bei Weißenberg im Hohen Westerwald. Die groben Felsblöcke in altarähnlicher Form wollen manche als heidnischen Opferaltar deuten. Und was ihn noch mysteriöser macht: Hier spielt die Kompassnadel völlig verrückt.
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Es ist wahrlich ein geheimnisvoller Ort – der sogenannte Ketzerstein bei Weißenberg im Hohen Westerwald. Die groben Felsblöcke in altarähnlicher Form wollen manche als heidnischen Opferaltar deuten. Und was ihn noch mysteriöser macht: Hier spielt die Kompassnadel völlig verrückt.
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Schloss Montabaur: Wo die Zeit viel Zeit findet
In einem freundlichen Sonnengelb begrüßt Schloss Montabaur schon von Weitem all jene, die den Weg in die beschauliche Westerwälder Kreisstadt finden oder auf der A 3 oder im ICE in Hochgeschwindigkeit an dem ehrwürdigen Wahrzeichen Montabaurs vorbeiziehen.
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In einem freundlichen Sonnengelb begrüßt Schloss Montabaur schon von Weitem all jene, die den Weg in die beschauliche Westerwälder Kreisstadt finden oder auf der A 3 oder im ICE in Hochgeschwindigkeit an dem ehrwürdigen Wahrzeichen Montabaurs vorbeiziehen.
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Denkmal: Mendiger Höhlensystem diente dem Basaltabbau und als Bierkeller
Schon der Abstieg ist ein kleines Abenteuer. Mehr als 153 Stufen, die mal mehr, mal weniger grob in den Felsen gehauen wurden, geht es gut 30 Meter tief unter die Erde. Am Ende der schmalen Natursteintreppe öffnet sich der Mendiger Lavakeller.
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Schon der Abstieg ist ein kleines Abenteuer. Mehr als 153 Stufen, die mal mehr, mal weniger grob in den Felsen gehauen wurden, geht es gut 30 Meter tief unter die Erde. Am Ende der schmalen Natursteintreppe öffnet sich der Mendiger Lavakeller.
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Autobahnkirche: Ein Rastplatz für die Seele
Ruhig ist es in der Autobahnkirche Waldlaubersheim. Kaum zu glauben, dass in Sichtweite der Verkehr über die A 61 rollt. Drinnen ist die Martinskirche ein Ort der Stille, des Gebets und der Rast für Reisende, die eine Atempause brauchen.
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Ruhig ist es in der Autobahnkirche Waldlaubersheim. Kaum zu glauben, dass in Sichtweite der Verkehr über die A 61 rollt. Drinnen ist die Martinskirche ein Ort der Stille, des Gebets und der Rast für Reisende, die eine Atempause brauchen.
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Die Marksburg: Einblicke ins bunte Leben vergangener Zeiten
Von wegen Finsternis: Das Mittelalter war hell und farbenfroh. Die Menschen kleideten sich gern bunt, und nicht nur die großen Repräsentativbauten wurden verputzt und bemalt. Nirgendwo wird das besser erlebbar als auf der Marksburg über Braubach. Aber nicht nur deshalb ist das einmalige Monument ein wirklich magischer Ort.
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Von wegen Finsternis: Das Mittelalter war hell und farbenfroh. Die Menschen kleideten sich gern bunt, und nicht nur die großen Repräsentativbauten wurden verputzt und bemalt. Nirgendwo wird das besser erlebbar als auf der Marksburg über Braubach. Aber nicht nur deshalb ist das einmalige Monument ein wirklich magischer Ort.
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Ransbach-Baumbach: Vom Köppel-Turm über den Westerwald schauen
Anders als die beiden Fernsehtürme auf der Montabaurer Höhe, die im Westerwald schon aus weiter Ferne gemeinsam einen Fixpunkt bilden, versteckt sich der Aussichtsturm auf dem Köppel nur wenige hundert Meter entfernt zwischen den Wipfeln des dichten Nadelwaldbestandes.
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Anders als die beiden Fernsehtürme auf der Montabaurer Höhe, die im Westerwald schon aus weiter Ferne gemeinsam einen Fixpunkt bilden, versteckt sich der Aussichtsturm auf dem Köppel nur wenige hundert Meter entfernt zwischen den Wipfeln des dichten Nadelwaldbestandes.
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Idar-Oberstein: Erst die Naheschleife, dann der Spießbraten
Wie nahe Zivilisation und einsame Natur doch bisweilen sind, können Ruhesuchende in Idar-Oberstein erleben. Nicht nur, dass hier ein Premiumwanderweg (der Nahe-Felsen-Weg) mitten in der Innenstadt beginnt – deutschlandweit einmalig.
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Wie nahe Zivilisation und einsame Natur doch bisweilen sind, können Ruhesuchende in Idar-Oberstein erleben. Nicht nur, dass hier ein Premiumwanderweg (der Nahe-Felsen-Weg) mitten in der Innenstadt beginnt – deutschlandweit einmalig.
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Jüdischer Friedhof auf dem Domberg: Die Stille genießen, die Geschichte spüren
Tragödien, Geschichte, Erinnerungen, Begegnungen – so vieles, was mir zu meinem ersten „magischen Ort“ einfällt. Der jüdische Friedhof Bad Sobernheims, hoch über der 6500 Einwohner kleinen Stadt im westlichen Kreis Bad Kreuznach gelegen, birgt magische Momente.
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Tragödien, Geschichte, Erinnerungen, Begegnungen – so vieles, was mir zu meinem ersten „magischen Ort“ einfällt. Der jüdische Friedhof Bad Sobernheims, hoch über der 6500 Einwohner kleinen Stadt im westlichen Kreis Bad Kreuznach gelegen, birgt magische Momente.
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Bruder-Klaus-Kapelle: Ein außergewöhnlicher Ort der Besinnung
Es gibt eine legendäre Szene aus Stanley Kubricks „2001 – Odyssee im Weltraum“: Menschenaffen umringen einen schwarzen Monolithen. Natur und Mensch treffen auf die Moderne, einen Fremdkörper und doch Produkt der Menschheit.
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Es gibt eine legendäre Szene aus Stanley Kubricks „2001 – Odyssee im Weltraum“: Menschenaffen umringen einen schwarzen Monolithen. Natur und Mensch treffen auf die Moderne, einen Fremdkörper und doch Produkt der Menschheit.
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Malbergbahn: Trister Charme einer alten Bahn
Die Malbergbahn hat ihre besten Zeiten längst hinter sich. Während die Talstation der einst stolzen Standseilbahn auf der südlichen Lahnseite von einem Förderverein in Schuss gehalten wird, steht der Wagen noch als trauriges, zerfetztes, bemaltes Wrack da.
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Die Malbergbahn hat ihre besten Zeiten längst hinter sich. Während die Talstation der einst stolzen Standseilbahn auf der südlichen Lahnseite von einem Förderverein in Schuss gehalten wird, steht der Wagen noch als trauriges, zerfetztes, bemaltes Wrack da.
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Krahnenberg: Wohin nachts die Wildschweine kommen
Wären die Wildschweine nicht gewesen – ich wäre vermutlich nicht so bald an meinen magischen Ort gelangt. Auf dem Krahnenberg, einem Naherholungsgebiet, habe ich eine Verabredung. Mit dem Auto lasse ich das Zentrum der 30 000 Einwohner zählenden Stadt Andernach zurück, schlängele mich den Berg hinauf.
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Wären die Wildschweine nicht gewesen – ich wäre vermutlich nicht so bald an meinen magischen Ort gelangt. Auf dem Krahnenberg, einem Naherholungsgebiet, habe ich eine Verabredung. Mit dem Auto lasse ich das Zentrum der 30 000 Einwohner zählenden Stadt Andernach zurück, schlängele mich den Berg hinauf.
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Traubensaal im Haus Kupferberg: Ein Hauch von Belle Époque
Paris im Jahr 1900, Weltausstellung. Die Bilanz eines Jahrhunderts soll gezogen werden in einer Zeit naiven Glaubens an den Fortschritt, einer Zeit ohne Krieg. Höhepunkt der Belle Époque, die in Kunst und Architektur den verspielten Jugendstil hervorbringt – eine Rückbesinnung auf Formen der Natur, eine zwischenzeitliche Abkehr vom Diktat des rechten Winkels. Auch in Deutschland.
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Paris im Jahr 1900, Weltausstellung. Die Bilanz eines Jahrhunderts soll gezogen werden in einer Zeit naiven Glaubens an den Fortschritt, einer Zeit ohne Krieg. Höhepunkt der Belle Époque, die in Kunst und Architektur den verspielten Jugendstil hervorbringt – eine Rückbesinnung auf Formen der Natur, eine zwischenzeitliche Abkehr vom Diktat des rechten Winkels. Auch in Deutschland.
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Diezer Grafenschloss: Geschichte und Gegenwart reichen sich die Hand
Von der schmucken Diezer Altstadt erklimmt man über eine lange Treppe den Schlossberg und wird oben nicht nur mit dem Blick auf die Stadt, sondern auch dem Gang durch das urige Tor des Grafenschlosses entlohnt.
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Von der schmucken Diezer Altstadt erklimmt man über eine lange Treppe den Schlossberg und wird oben nicht nur mit dem Blick auf die Stadt, sondern auch dem Gang durch das urige Tor des Grafenschlosses entlohnt.
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Kunterbunt und heimelig: Hofcafé in Marienthal bietet urige Gastlichkeit
Keine Tasse auf dem Tisch gleicht der anderen, die Bilder an den Wänden stammen von unterschiedlichen Künstlern, überall steht Kram herum: Urig ist das Heinzelmännchen Hofcafé in Marienthal. Oder heimelig, ja, das passt noch besser.
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Keine Tasse auf dem Tisch gleicht der anderen, die Bilder an den Wänden stammen von unterschiedlichen Künstlern, überall steht Kram herum: Urig ist das Heinzelmännchen Hofcafé in Marienthal. Oder heimelig, ja, das passt noch besser.
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Emser Blei- und Silberwerk: Zum Einkauf in die Industrie-Kathedrale
Es klingt seltsam. Just ein Supermarkt ist einer meiner magischen Orte. Genauer: nicht der Markt, sondern die Baulichkeit, in der sich der Konsumtempel befindet. Es ist die ehemalige Energiezentrale des Emser Blei- und Silberwerks, die sich am Bad Emser Westbahnhof nah an die Bahngleise schmiegt.
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Es klingt seltsam. Just ein Supermarkt ist einer meiner magischen Orte. Genauer: nicht der Markt, sondern die Baulichkeit, in der sich der Konsumtempel befindet. Es ist die ehemalige Energiezentrale des Emser Blei- und Silberwerks, die sich am Bad Emser Westbahnhof nah an die Bahngleise schmiegt.
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Berg Schönstatt: Ruhige Minuten mit Gott
Auf den ersten Blick mag der Besucher denken, dass er eine weitere fürs Mittelrheintal so typische Burg vor sich sieht: Die Anbetungskirche von Berg Schönstatt, im Städtchen Vallendar bei Koblenz gelegen, ragt mit ihren drei Türmen weithin sichtbar in den Himmel.
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Auf den ersten Blick mag der Besucher denken, dass er eine weitere fürs Mittelrheintal so typische Burg vor sich sieht: Die Anbetungskirche von Berg Schönstatt, im Städtchen Vallendar bei Koblenz gelegen, ragt mit ihren drei Türmen weithin sichtbar in den Himmel.
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Sporkenburg: Zwischen Gespenstertürmen des Emsbachtals
Inmitten des Waldes, auf einem Bergsporn des Emsbachtals, nahe der Gemarkung Eitelborn im Westerwald findet man am Fuße eines schmalen, leicht abfallenden Pfades unter spärlicher Beschilderung die Sporkenburg.
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Inmitten des Waldes, auf einem Bergsporn des Emsbachtals, nahe der Gemarkung Eitelborn im Westerwald findet man am Fuße eines schmalen, leicht abfallenden Pfades unter spärlicher Beschilderung die Sporkenburg.
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Mäuseturm bei Bingen: Mit dem Zug in das Mittelrheintal eintauchen
Wer aus Richtung Süden in das Mittelrheintal kommt, taucht jedes Mal in eine andere Welt ein. Besonders entspannend ist dieses Erlebnis bei einer Zugfahrt von Mainz über Koblenz bis Bonn. Der schönste Moment dabei: wenn sich das Tal nach der Nahemündung in Höhe von Mäuseturm und Burg Ehrenfels verengt und sich das Auge zunehmend auf die idyllische Umgebung konzentrieren kann.
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Wer aus Richtung Süden in das Mittelrheintal kommt, taucht jedes Mal in eine andere Welt ein. Besonders entspannend ist dieses Erlebnis bei einer Zugfahrt von Mainz über Koblenz bis Bonn. Der schönste Moment dabei: wenn sich das Tal nach der Nahemündung in Höhe von Mäuseturm und Burg Ehrenfels verengt und sich das Auge zunehmend auf die idyllische Umgebung konzentrieren kann.
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Burg Lahneck: Schaurig-schöne Schattenspiele im Kerzenschein
Selbstverständlich lohnt auch bei Tageslicht ein Rundgang. Doch nach Einbruch der Dunkelheit, wenn einzig spärliches Licht bei einer abendlichen Kerzenführung dem Innern der Burg Lahneck in Lahnstein eine beeindruckende Atmosphäre verleiht, ist der Besuch ein einmaliges Erlebnis.
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Selbstverständlich lohnt auch bei Tageslicht ein Rundgang. Doch nach Einbruch der Dunkelheit, wenn einzig spärliches Licht bei einer abendlichen Kerzenführung dem Innern der Burg Lahneck in Lahnstein eine beeindruckende Atmosphäre verleiht, ist der Besuch ein einmaliges Erlebnis.
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Anlagen von Pfarrer Kraus: Bibelmotive zieren Landschaft
Wer die Pfarrer-Kraus-Anlagen in Koblenz-Arenberg durchquert, taucht in eine faszinierende Symbol- und Bilderwelt aus dem 19. Jahrhundert ein. 60 Kapellen, Grotten und Bildstöcke beschreiben Szenen aus der Bibel. Die einzigartige Landschaftsbilderbibel erstreckt sich entlang eines 1,2 Kilometer langen Wegs zwischen Arenberg und Immendorf.
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Wer die Pfarrer-Kraus-Anlagen in Koblenz-Arenberg durchquert, taucht in eine faszinierende Symbol- und Bilderwelt aus dem 19. Jahrhundert ein. 60 Kapellen, Grotten und Bildstöcke beschreiben Szenen aus der Bibel. Die einzigartige Landschaftsbilderbibel erstreckt sich entlang eines 1,2 Kilometer langen Wegs zwischen Arenberg und Immendorf.
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Druidenstein: Am Basaltkegel in Millionen Jahre alte Geschichte eintauchen
Als kleiner Junge war es bereits ein Abenteuer, durch den Wald zu einem imposanten Kegel aus Basaltstein zu laufen. Der Weg war weit. Plötzlich tat sich eine Lichtung auf. Das Abenteuer lockte.
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Als kleiner Junge war es bereits ein Abenteuer, durch den Wald zu einem imposanten Kegel aus Basaltstein zu laufen. Der Weg war weit. Plötzlich tat sich eine Lichtung auf. Das Abenteuer lockte.
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Kino Wied Scala: Das Ambiente der 50er-Jahre verknüpft mit moderner Technik
Wenn es diesen Ort nicht schon gäbe, man müsste ihn erfinden: die Wied Scala in dem kleinen, an der B 256 gelegenen Dorf Neitersen. Es ist heute das einzig verbliebene Kino im Landkreis Altenkirchen, und Cineasten von weither schätzen die Programmqualität, das Filmerlebnis mit allen Sinnen und das gemütliche Ambiente.
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Wenn es diesen Ort nicht schon gäbe, man müsste ihn erfinden: die Wied Scala in dem kleinen, an der B 256 gelegenen Dorf Neitersen. Es ist heute das einzig verbliebene Kino im Landkreis Altenkirchen, und Cineasten von weither schätzen die Programmqualität, das Filmerlebnis mit allen Sinnen und das gemütliche Ambiente.
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UDP Mainz: Kult und Knoblauch bei Koch Octavio
Cristiano Ronaldo ist auch da, in typischer Superman-Pose zeigt er sich mit freiem Oberkörper am Tresen. Der große Eusebio grinst onkelhaft in die Runde. Jede Menge Fernseher säumen das Areal, Knoblauchduft liegt in der Luft – um mal stark zu untertreiben.
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Cristiano Ronaldo ist auch da, in typischer Superman-Pose zeigt er sich mit freiem Oberkörper am Tresen. Der große Eusebio grinst onkelhaft in die Runde. Jede Menge Fernseher säumen das Areal, Knoblauchduft liegt in der Luft – um mal stark zu untertreiben.
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Apollinariskeller in Remagen: Ein Partyraum für Diplomaten
Es gibt Orte, die atmen Geschichte. Und dennoch: Wer den Apollinariskeller in Remagen nicht sucht, der wird ihn nicht finden.
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Es gibt Orte, die atmen Geschichte. Und dennoch: Wer den Apollinariskeller in Remagen nicht sucht, der wird ihn nicht finden.
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Die Alte Ziegelei Mainz-Bretzenheim: Viel Leben auf historischem Boden
Es ist dunkel. Durch bogenförmige Öffnungen dringen Lichtstreifen. Gespenster sind nicht zu erwarten, höchstens der Verwalter, der nachschaut, wer sich im Ringofen herumtreibt. Etwas mehr als 100 Schritte braucht der Besucher, um das gemauerte Tunnelrund auf unebenem Boden zu durchschreiten.
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Es ist dunkel. Durch bogenförmige Öffnungen dringen Lichtstreifen. Gespenster sind nicht zu erwarten, höchstens der Verwalter, der nachschaut, wer sich im Ringofen herumtreibt. Etwas mehr als 100 Schritte braucht der Besucher, um das gemauerte Tunnelrund auf unebenem Boden zu durchschreiten.
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Hunsrück: In Bärenbach ist das Herz von Rheinland-Pfalz
Bärenbach ist nicht der Nabel der Welt, aber der geografische Mittelpunkt von Rheinland-Pfalz. Den Titel trägt mein Heimatort seit dem 1. Dezember 1982, als der damalige Ministerpräsident Bernhard Vogel in einer Feierstunde den Ort im Hunsrück offiziell dazu erklärt.
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Bärenbach ist nicht der Nabel der Welt, aber der geografische Mittelpunkt von Rheinland-Pfalz. Den Titel trägt mein Heimatort seit dem 1. Dezember 1982, als der damalige Ministerpräsident Bernhard Vogel in einer Feierstunde den Ort im Hunsrück offiziell dazu erklärt.
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Rodder Maar: Ein faszinierender See in der Eifel
Im Winter bei Schnee und Eis ist es fast noch schöner als im Sommer am Rodder Maar bei Niederdürenbach im Kreis Ahrweiler. In dieser frostigen Jahreszeit spüren wir den meditativen Zauber der Eifellandschaft beim 2,7 Kilometer langen Rundgang um das rund fünf Hektar große Flachgewässer besonders stark.
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Im Winter bei Schnee und Eis ist es fast noch schöner als im Sommer am Rodder Maar bei Niederdürenbach im Kreis Ahrweiler. In dieser frostigen Jahreszeit spüren wir den meditativen Zauber der Eifellandschaft beim 2,7 Kilometer langen Rundgang um das rund fünf Hektar große Flachgewässer besonders stark.
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Natur: Ein Paradies mit Geschichte
Mit dem Auto oder Bus sind es nur ein paar Minuten, aber die Koblenzer Innenstadt ist auf dem Remstecken plötzlich ganz weit weg. Wenn wir von der Hunsrückhöhenstraße (B 327) über einen kleinen Waldweg auf den Parkplatz rollen, tauchen wir in ein wahres Naturparadies ein.
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Mit dem Auto oder Bus sind es nur ein paar Minuten, aber die Koblenzer Innenstadt ist auf dem Remstecken plötzlich ganz weit weg. Wenn wir von der Hunsrückhöhenstraße (B 327) über einen kleinen Waldweg auf den Parkplatz rollen, tauchen wir in ein wahres Naturparadies ein.
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Archäologie: Auf den Spuren Karls des Großen
Zeugnisse aus der Antike und dem tiefen Mittelalter, Bausünden aus dem 20. Jahrhundert und moderne Stadtsanierung in Einklang mit Denkmalpflege und Archäologie. Im Ingelheimer Saalgebiet bietet sich all das bei einem einzigen Spaziergang. Karl der Große war von dem Städtchen am Rhein angetan.
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Zeugnisse aus der Antike und dem tiefen Mittelalter, Bausünden aus dem 20. Jahrhundert und moderne Stadtsanierung in Einklang mit Denkmalpflege und Archäologie. Im Ingelheimer Saalgebiet bietet sich all das bei einem einzigen Spaziergang. Karl der Große war von dem Städtchen am Rhein angetan.
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Wandern im Wald: Traumhafte Wege auf der Mönchsheide bei Bad Breisig
Klare Linien tun gut. In den geordneten Bahnen auf der Mönchsheide sortieren sich die Gedanken wie von selbst. Die endlos erscheinenden Waldwege auf dem Plateau bei Bad Breisig verfehlen ihre meditative Wirkung nie. Der Kopf wird wieder frei, das Herz leichter.
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Klare Linien tun gut. In den geordneten Bahnen auf der Mönchsheide sortieren sich die Gedanken wie von selbst. Die endlos erscheinenden Waldwege auf dem Plateau bei Bad Breisig verfehlen ihre meditative Wirkung nie. Der Kopf wird wieder frei, das Herz leichter.
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Wirklich märchenhafte Aussichten: Schloss Bürresheim
In und um Schloss Bürresheim einfach mal die Seele baumeln lassen: das klappt, weil sich hire noch nicht die Touristen tummeln. Und das, obwohl Bürresheim schon häufiger Filmkulisse war.
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In und um Schloss Bürresheim einfach mal die Seele baumeln lassen: das klappt, weil sich hire noch nicht die Touristen tummeln. Und das, obwohl Bürresheim schon häufiger Filmkulisse war.
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RZ-SERIE: Die magischsten Orte unserer Region
Region - Selbst der gebürtige und eingefleischte Bewohner des RZ-Landes wird sie nicht alle kennen:
Die 303 magischen Orte, die die Redakteurinnen und Redakteure der Rhein-Zeitung in einer Serie vorstellen. Das ganze Jahr 2013 über präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle unsere Lieblingsorte in der Region.
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