Altenkirchen - Das Migrationsbüro des Deutschen Roten Kreuzes in Altenkirchen schließt zum 30. Juni seine Pforte. Damit geht eine Ära auch für Sozialarbeiter Manfred Mertens (52) zu Ende, der seit Jahresbeginn 2005 die Geschicke dieser Anlaufstelle gelenkt hat. Letztendlich zwingen gestiegene Kosten den DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz, von dieser Dienstleistung in der Kreisstadt abzurücken. Widerstand gegen den Schritt ist bereits angekündigt: In einem Offenen Brief unter Federführung von Sprachpartner-Mitinitiatorin Erika Uber soll deutlich gemacht werden, dass Migrationsberatung in diesem Teil des AK-Landes dringend vonnöten ist.
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Altenkirchen – Das Migrationsbüro des Deutschen Roten Kreuzes in Altenkirchen schließt zum 30. Juni seine Pforte. Damit geht eine Ära auch für Sozialarbeiter Manfred Mertens (52) zu Ende, der seit Jahresbeginn 2005 die Geschicke dieser Anlaufstelle gelenkt hat.