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    Huhn, Katze und Co.: Tiere als Co-Therapeuten

    Als Co-Therapeuten beim Menschen haben sich Tiere längst etabliert. Pferd, Hund oder Katze können kleinen wie großen Patienten helfen, zum Beispiel Angststörungen oder Depressionen zu überwinden.

    Berlin/Worpswede (dpa/tmn) - Mit einem depressiven Menschen Kontakt aufzunehmen, ist gar nicht so einfach - selbst für Psychotherapeuten. Man stelle sich vor, während der Sitzung tollt ein kleiner Hund um ...

    Lesezeit für diesen Artikel (766 Wörter): 3 Minuten, 19 Sekunden
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