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  • Getriebespreizung: Wie der Wagen in die Gänge kommt

    Hannover (dpa/tmn). Im Getriebe des Autos passen unterschiedlich große Zahnräder die Drehzahl des Motors der Geschwindigkeit an. Der Begriff Getriebespreizung bezeichnet dabei den Übersetzungsbereich des Getriebes.

    Gemeint ist also das Verhältnis zwischen dem kleinsten und dem größten Gang. Das erläutert der TÜV Nord in Hannover. Typischerweise verfügen Personenwagen über fünf Gänge.

    Bei Fahrzeugen mit sechs oder sieben Gängen kann sowohl eine größere Getriebespreizung als auch ein geringerer Drehzahlsprung zwischen den einzelnen Getriebestufen erreicht werden. Der Motor kann damit im optimalen Drehzahlbereich betrieben werden. Das erhöht laut dem TÜV den Fahrkomfort und spart Kosten: Denn die größere Getriebespreizung und die damit verbundene geringere Drehzahl senkt sowohl den Geräuschpegel als auch den Spritverbrauch.

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