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    KarlsruheNach Radwechsel unbedingt Schrauben nachziehen lassen

    Wer nach einem Radwechsel die Schrauben nicht nachziehen lässt, erlebt womöglich eine böse Überraschung. Folgeschäden müssen Autofahrer dann nämlich aus eigener Tasche bezahlen.

    Radschrauben nachziehen lassen
    Nach einem Radwechsel sollten nach 50 bis 100 Kilometern die Schrauben nachgezogen werden.
    Foto: Oliver Berg - DPA

    Nach einem Radwechsel sollten Fahrzeughalter den Hinweis der Werkstatt befolgen, die Schrauben nachziehen zu lassen. Üblich ist das nach 50 bis 100 Kilometern. Machen sie das nicht, müssen sie für Folgeschäden durch gelöste Räder selbst aufkommen. Das hat das Landgericht Karlsruhe mit einem Urteil bestätigt (Aktenzeichen: 9 C 335/11).

    In dem Fall klagte ein Autofahrer gegen einen Reifenfachbetrieb, nachdem ein gelöstes Rad seinen Wagen beschädigt hatte. Schadenersatz bekommt er allerdings nicht. Denn das Unternehmen hatte den Mann nach dem Radwechsel pflichtgemäß darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Radschrauben noch einmal nachgezogen werden müssen, was er aber nicht befolgte.

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