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  • Private Telefonate höflich unterbrechen

    Niederkassel (dpa/tmn) - Private Telefonate können im Büro echt nerven. Denn manche Menschen haben erstaunlich wenig Schamgefühl, wenn sie am Handy über ihre Beziehungsprobleme oder die jüngste Party plaudern.

    Solche Gespräche müssen Kollegen aber nicht aus Höflichkeit stumm erdulden, erklärt die Etikette-Trainerin Gabriele Krischel aus Niederkassel. Denn im Job gehe das Geschäftliche vor - es sei daher keineswegs ungehörig, Kollegen bei Privatgesprächen zu unterbrechen. Dabei müsse man ihm ja nicht gleich dazwischenreden. Besser sei es, ein Handzeichen zu geben. Dann kann der andere mit dem Handy aus dem Raum gehen, ohne dass sein Gespräch abgewürgt wird.

    Erst recht unerträglich wird es, wenn der Kollege lauthals seine Privatgeschichten ins Büro posaunt. «Der Lärmfaktor ist im Büro ohnehin oft hoch - da kann so etwas zu einer ernsten Belastung werden», sagt Krischel. Leider dürfte sich nicht jeder einsichtig zeigen. Denn heute sei es für einige schon normal, etwa in der U-Bahn und im Bus vor anderen Leuten privat zu telefonieren. Ist das bei einem Kollegen auch so, reden Betroffene am besten mit ihm. Im Idealfall lässt sich vereinbaren, private Telefonate nur in den Pausen zu führen.

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