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  • WeinheimChef mobbt: Oft steckt Unsicherheit dahinter

    Wenn der Chef Mitarbeiter mobbt, steckt oft seine eigene Unsicherheit dahinter. Das berichtet die Zeitschrift «Psychologie heute». Sie beruft sich auf eine Studie des US-Forschers Nathaniel Fast von der University of Southern California in Los Angeles.

    Er hat in einem Versuch gezeigt, dass Vorgesetzte besonders dann aggressiv werden, wenn sie sich inkompetent fühlen. In dem Versuch wurden Führungskräfte in eine solche Stimmung versetzt und mussten dann entscheiden, wie sie andere für einen Fehler bestrafen würden. Das Ergebnis: Aus einem Gefühl der Unsicherheit heraus verteilten die Chefs im Test härtere Strafen. Führungskräfte brauchen Nathaniel Fast zufolge mehr als andere das Gefühl von Stärke. Sie haben ansonsten eher das Gefühl, den Erwartungen nicht gerecht zu werden. Werden sie unsicher, sähen sie sich mitunter grundlos von Untergebenen bedroht - und reagierten dann aggressiv.

    Dem können Beschäftigte daher ein Stück weit vorbeugen, wenn sie einen unsicheren Chef nicht noch vorführen, sondern auch mal loben: Durch «Ego-Massagen» verwandele sich mancher Tyrann in einen netten Chef. Sind Mitarbeiter allerdings bereits Opfer eines mobbenden Chefs geworden, hilft dieser Tipp nicht mehr: Systematische Schikane lasse sich durch solche Schmeicheleien nicht beenden.

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