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  • Gutachten: Weiterbau der Hochmoselbrücke wohl nicht gefährdet

    Rheinland-Pfalz. Heute wird ein mit Spannung erwartetes Gutachten zur Sicherheit der Hochmoselbrücke präsentiert. Offenbar ist der Weiterbau des 160 Meter hohen Bauwerks bei Ürzig laut Expertise nicht gefährdet, wie unsere Zeitung im Vorfeld erfuhr. Etwaige Risiken durch Sickerwasser sollen beherrschbar sein, heißt es.

    Computergrafik der Hochmoselbrücke
    Computergrafik zeigt geplanten Hochmoselübergang.
    Foto: V-Kon.media Trier - DPA

    Von unserem Redakteur Dietmar Brück

    Die hydrogeologische Expertise wird in einer Sitzung von Innen- und Wirtschaftsausschuss des Landtags präsentiert. Untersucht wurde, wie sich Sickerwasser auf die Stabilität der Brücke auswirkt. Die Pfeiler auf der Hunsrückseite müssen in einem Rutschhang verankert werden. Das hat eine kontroverse Debatte über die Sicherheit des Bauwerks entfacht. Das Gutachten soll den Sachverhalt klären.

    Inhaltliche Stoßrichtung: Bei Starkregen sollen unter anderem die Wasserströme direkt in die Mosel abgeleitet werden, damit der Grundwasserpegel nicht steigt. Zudem wird ein Grundwassermonitoring Thema sein, eine ständige Beobachtung des Untergrunds. Ortsansässige Winter befürchten ein Absinken des Grundwasserspiegels und damit Schaden für ihre Reben. Spannend wird sein, wie offen und frei Harald Ehses, der Chef des Landesamts für Geologie und Bergbau, auftreten kann. Er hatte das Zusatzgutachten vehement gefordert und zeitweise einen Maulkorb verpasst bekommen.

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