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  • Platz vier für Isabell Werth beim Weltcup-Finale

    `s-Hertogenbosch (dpa) - Isabell Werth hat beim 25. Weltcup-Finale der Dressurreiter im niederländischen s-Hertogenbosch nicht in die Phalanx der Niederländer eindringen können.

    Mit Warum Nicht erreichte die fünffache Olympiasiegerin aus Rheinberg den vierten Platz in der Weltcup-Kür mit 79,75 Prozentpunkten. «Ich war mit der Kür von Warum Nicht sehr zufrieden. Aber wir müssen eben kämpfen, um wieder ganz nach oben zu kommen», sagte Werth.

    Alle Podestplätze gingen an Reiter aus der Gastgeberland. Platz eins sicherte sich Kür- und Mannschafts-Europameister Edward Gal mit Totilas (89,80). Zweite wurde Gals Teamkollegin Adelinde Cornelissen mit Parzival (82,85). Den dritten Rang belegte Imke Schellekens- Bartels auf Sunrise.

    Für Isabell Werth war es der 14. Start bei einem Weltcup-Finale, Die beiden anderen deutschen Final-Teilnehmer behaupteten sich auf den Plätzen sieben und acht. Carola Koppelmann (Warendorf) erhielt mit Le Bo 73,25 Prozentpunkte, Matthias Alexander Rath mit Triviant 72,05.

    Insgesamt hatten sich 15 Teilnehmer aus neun Nationen für das Finale qualifiziert. Nicht am Start war Titelverteidiger Steffen Peters aus den USA, der sich in diesem Jahr auf die Weltreiterspiele in Kentucky konzentriert. Auch die bisher erfolgreichste Weltcup- Reiterin Anky van Grunsven aus den Niederlanden, die bereits neunmal das Finale gewonnen hat, fehlte.

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