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    MosbachSelbst ernannter «Prinz von Hohenlohe» muss elf Jahre in Haft

    Mit falschen Titeln wie «Prinz von Hohenlohe» und «Weltbank-Besitzer» ergaunerte er sich mehr als 83 000 Euro: Wegen Betrugs und erpresserischen Menschenraubes hat das Landgericht Mosbach in Baden-Württemberg einen 63-Jährigen zu einer Haftstrafe von elf Jahren verurteilt. Damit blieb die Kammer unter der Forderung der Staatsanwaltschaft von 13 Jahren und 9 Monaten. Er habe völlig skrupellos gehandelt, sagte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsbegründung. Der Verurteilte hatte außerdem eine Frau in ihrem Haus festgehalten und vergewaltigt.

     

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