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    München«Panamapapers»: Fragwürdige Finanzgeschäfte

    Mehr als 100 Spitzenpolitiker und Prominente sollen in Geschäfte mit Briefkastenfirmen in mehreren Steueroasen verwickelt sein. Das berichten unter anderem «Süddeutsche Zeitung», WDR und NDR. Der ARD zufolge enthalten die «Panamapapers» auch E-Mails, Urkunden, Kontoauszüge und Passkopien. Das Datenleck bei einer Anwaltskanzlei in Panama habe die Tätigkeiten von 215 000 Briefkastenfirmen offengelegt, heißt es. Staatsoberhäupter und internationale Finanzinstitute sollen in die Geschäfte verwickelt sein - aber auch Drogenhändlern und andere Kriminelle.

     

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