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    NeubrandenburgEizellen-Streit: Kein Baby vom verstorbenen Ehemann

    Die Hoffnungen einer Frau aus Mecklenburg-Vorpommern auf Kinder von ihrem verstorbenen Ehemann haben sich endgültig zerschlagen. Keine der neun eingefrorenen, künstlich befruchteten Eizellen habe überlebt. Das teilte die junge Witwe heute mit. Jahrelang hatte sie um die Herausgabe der Eizellen gekämpft, die vor dem Unfalltod ihres Mannes 2008 befruchtet worden waren. Im Mai 2010 hatte das Oberlandesgericht Rostock entschieden, dass die eingelagerten Eizellen freigegeben werden müssen.

     

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