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    Bisher 300 Tote nach Erdbeben in Chile geborgen

    Santiago de Chile (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Chile sind bisher 300 Tote geborgen worden. Die Behörden befürchten aber weitere Opfer - das ganze Ausmaß der Katastrophe soll erst in etwa drei Tagen feststehen. Das Jahrhundertbeben erreichte die Stärke 8,8 und löste eine Flutwelle aus. In nahezu der gesamten Pazifikregion wurden Tsunami erwartet - die befürchteten Riesenwellen blieben aber aus. Nur für die Küsten Japans und Russlands wurden die Warnungen aufrecht gehalten.

     

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