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    NürnbergArbeitsmarkt nach schwachem Herbstaufschwung vor schwerem Winter

    Nach dem schwächsten Herbstaufschwung seit elf Jahren steht der deutsche Arbeitsmarkt vor einem schweren Winter. Die Zahl der Arbeitslosen werde wahrscheinlich bis Februar auf 3,1 bis 3,2 Millionen steigen, prognostizierte der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, in Nürnberg. Ein harter Winter könnte die Zahl der Erwerbslosen noch stärker wachsen lassen. Im November herrschte dagegen weitgehend Stillstand auf dem Arbeitsmarkt. Mit rund 2,8 Millionen gab es fast genauso viele Arbeitslose wie im Oktober.

     

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