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  • Berliner Relief zeigt Krankheit Tutanchamuns

    Berlin (dpa). Ein mehr als 3000 Jahre altes ägyptisches Relief in Berlin belegt die jetzt von einer DNA-Analyse bestätigte Krankheit des legendären Pharao Tutanchamun.

    Das bunt bemalte Kalksteinrelief «Spaziergang im Garten» (um 1330 v. Chr.) im Neuen Museum zeigt den Kindkönig mit einem Gehstock, ein Bein kraftlos untergeschlagen.

    «Die DNA-Analyse macht nun deutlich, dass Tutanchamun extrem geschwächt und wegen einer Deformation des linken Fußes gehbehindert war», erklärte die für das Berliner Museum verantwortliche Stiftung Preußischer Kulturbesitz am Donnerstag. Der ägyptische Künstler habe die Krankheit jedoch diskret und ästhetisch so ansprechend dargestellt, dass der schockierende Bildinhalt nicht sofort ins Auge springe, hieß es.

    Ein internationales Forscherteam mit deutscher Beteiligung unter der Leitung des ägyptischen Altertumsexperten Zahi Hawass hatte am Mittwoch in Kairo die Ergebnisse der aufsehenerregenden DNA-Analyse vorgelegt. Danach litt der schon im Alter von 19 Jahren gestorbene Tutanchamun, dessen goldene Totenmaske weltberühmt ist, an einer schweren Knochenkrankheit und Malaria.

    Internet: www.hv.spk-berlin.de

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