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  • Devisen: Euro zuletzt wenig verändert

    NEW YORK (dpa-AFX). Der Euro ist am Montag nach einem zwischenzeitlichen Anstieg bis knapp unter 1,42 US-Dollar wieder etwas zurückgefallen. Im frühen Handel hatten positiv aufgenommene Nachrichten aus Griechenland beflügelt, bevor es - auch angesichts schwacher Daten vom US-Immobilienmarkt - wieder etwas nach unten ging. Zuletzt zeigte sich die die Gemeinschaftswährung wenig verändert und war 1,4154 Dollar wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,4151 (Freitag: 1,4135) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7067 (0,7075) Euro.

    "Für die Anleger war das Wochenende wohl eine Erleichterung, nachdem es drei Tage lang für Aktien und risikobehaftete Währungen nach unten gegangen war", kommentierte Andrew Wilkinson, Analyst bei Interactive Brokers Group. "Nach dem deutlichen Anstieg in der letzten Woche ist es natürlich, dass der Dollar heute etwas kämpfen muss." Bei Experten gilt die US-Währung im Gegensatz zum Euro als "sicherer Hafen".

    Eine offenbar starke Nachfrage bei der Begebung einer griechischen Staatsanleihe führte zu spürbarer Erleichterung an den Finanzmärkten. Nach bislang nicht bestätigten Medienberichten ist die Auktion einer fünfjährigen Anleihen Griechenlands mit einem geplanten Volumen von rund fünf Milliarden Euro auf eine mehr als dreimal so große Nachfrage gestoßen. Indes waren in den USA die Verkäufe bestehender Häuser im Dezember so stark wie noch nie eingebrochen, was eine negative Überraschung für die Experten war.

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