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    Devisen: Euro gibt nach – wieder unter 1,44 US-Dollar

    NEW YORK (dpa-AFX) – Nach einer weiteren Abstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands hat der Euro am Mittwoch im New Yorker Handel weiter nachgegeben und ist wieder unter die Marke von 1,44 US-Dollar gerutscht. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,4366 Dollar, nachdem sie im asiatischen Handel zeitweise noch mehr als 1,45 Dollar gekostet hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,4446 (Dienstag: 1,4471) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6922 (0,6910) Euro.

    Die US-Ratingagentur Standard & Poor's hatte die Bonitätsbewertung für das hoch verschuldete Griechenland um zwei weitere Stufen gesenkt. Nach zuvor "CCC" lautet die neue Bewertung für das Eurozonenland nun "CC". Ein Marktteilnehmer sagte: "Viele Anleger sind nervös, es ist eine Menge Unsicherheit am Markt.“ Nach Meinung von You-Na Park, Devisenexpertin bei der Commerzbank, ist der Markt derzeit gefangen zwischen dem Schuldenstreit in den USA und der Schuldenkrise der Eurozone. Das jüngst von den EU-Staats- und Regierungschefs beschlossene neue Hilfspaket für Griechenland habe zwar erst einmal Erleichterung gebracht. "Jetzt geht es aber um die Details, was bei Marktteilnehmern weiterhin für Unsicherheit sorgt."

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