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  • Devisen: Euro erholt sich etwas - Obamas Bankenpläne stützen

    NEW YORK (dpa-AFX). Dank der neuen Bankenpläne von US-Präsident Barack Obama hat sich der Kurs des Euro <EURUS.FX1> am Donnerstag etwas erholt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,4106 US-Dollar, nachdem sie zwischenzeitlich auf 1,4028 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Juli 2009 abgesackt war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,4064 (Mittwoch 1,4132) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7110 (0,7076) Euro.

    Obama will den Banken Zügel anlegen, um eine Wiederholung der Finanzkrise zu verhindern. Im Kern strebt er an, das Investmentbanking stärker von den restlichen Geschäften zu trennen, damit Profitstreben weniger als bisher zu riskantem Verhalten anspornt. Die Pläne würden die Rentabilität der Finanzinstitute in den USA schmälern, begründete Shaun Osborne, Stratege bei TD Securities, die Skepsis der Anleger gegenüber dem Greenback.

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