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  • Devisen: Euro bleibt unter 1,43 US-Dollar - Weiterhin Sorgen um Griechenland

    NEW YORK (dpa-AFX). Der Euro ist am Dienstag unter der Marke von 1,43 US-Dollar geblieben. Die Gemeinschaftswährung hatte bereits kurz nach Eröffnung der US-Börsen diese Schwelle unterschritten und kostete zuletzt 1,4260 Dollar. Börsianern zufolge litt der Eurokurs unter anhaltenden Sorgen um das Haushaltsdefizit in Griechenland. Auch hätten unter de, Strich positive Konjunkturdaten aus den USA dem Greenback geholfen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,4279 (Montag: 1,4368) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7003 (0,6960) Euro.

    Mit Moody's hatte die dritte Ratingagentur in diesem Monat die Bonitätsnote für Griechenland gesenkt. Zudem bleibt der Ausblick für das Rating des hochverschuldeten Landes negativ. "Der nächste wichtige Schritt für Griechenland ist nun die Ausarbeitung glaubwürdiger Schritte zur Bewältigung des Defizits", sagte Lee Hardman, Volkswirt bei der Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ. Das Minus in der Staatskasse des Landes dürfte sich seiner Meinung nach auch mittelfristig als strukturelle Belastung für die Gemeinschaftswährung erweisen.

    Derweil nährten gute Nachrichten vom US-Immobilienmarkt Börsianern zufolge die Hoffnung auf eine Erholung der Wirtschaft in den USA. In den Vereinigten Staaten waren die Verkäufe bestehender Häuser im November unerwartet kräftig gestiegen. Zudem hatten die Preise von US-Einfamilienhäusern im Oktober leicht zugelegt.

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