40.000
  • Startseite
  • » Nachrichten
  • » Wirtschaft
  • » Bundesbank: Bitcoin ist keine Alternative zu Geld
  • Aus unserem Archiv

    Bundesbank: Bitcoin ist keine Alternative zu Geld

    Frankfurt/Main (dpa) Die Deutsche Bundesbank hat vor der Internetwährung Bitcoin gewarnt. «Bitcoins sind doch überhaupt keine Alternative zu unserem Geld.

    Bitcoin
    Der Bundesbank zufolge sind Bitcoins mit einer gewissen Vorsicht zu genießen.
    Foto: Jens Kalaene/ - DPA

    Sie sind als Zahlungsmittel ein absolutes Nischenprodukt», sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann der «Wirtschaftswoche». Das treibende Motiv hinter der derzeitigen Nachfrage nach Bitcoins scheine ihm eher die Hoffnung auf eine hohe Rendite zu sein.

    «Was Anlagen in das Internet-Geld Bitcoin angeht, wäre ich vorsichtig: Wegen der starken Kursschwankungen und der geringen Tiefe und Intransparenz des Marktes sind diese sicherlich nicht risikoarm», sagte der Bundesbankpräsident.

    Bitcoin-Nutzer hatten zuletzt einige Rückschläge hinnehmen müssen. In China untersagte die Regierung Finanzinstituten den Handel mit dem Digitalgeld. In Norwegen wird die Internetwährung mit Steuern belegt. Die norwegische Regierung erkennt die Coins nicht als echtes Geld an, sondern stuft sie als Vermögen ein, das unter die Kapitalertragssteuer fällt.

    Wirtschaft
    Meistgelesene Artikel
    Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

    Onliner vom Dienst

    Christoph Bröder

    0261/892 267

    Kontakt per Mail

    Fragen zum Abo: 0261/98362000

     

     

    epaper-startseite
    News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    Anzeige
    • Lokalticker
    • Regionalsport
    • Newsticker
    Das Wetter in der Region
    Donnerstag

    19°C - 28°C
    Freitag

    12°C - 24°C
    Samstag

    12°C - 20°C
    Sonntag

    12°C - 20°C

    Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

    UMFRAGE
    Mehrwegsystem als Zukunftsmodell: Würden Sie dafür draufzahlen?

    Wer ein Getränk bei Rhein in Flammen kaufen wollte, musste den Koblenz-Becher oder das Koblenz-Glas dazukaufen. Hintergrund ist ein neues Mehrwegsystem der Koblenz-Touristik. Für zwei Getränke wurden da zum Teil 14 Euro fällig. Würden Sie der Umwelt zuliebe draufzahlen?

    UMFRAGE
    Vergiftete Eier – Was kommt jetzt auf den Tisch?

    Der Skandal um die mit Fipronil vergifteten Eier ist in aller Munde. Hat das Einfluss auf Ihren Speiseplan?

    Anzeige
    Event-Kalender
    Veranstaltungstipps

    Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!