RZ-Serie: Adel in Rheinland-Pfalz
Kein Platz für blaublütigen Hochmut (16)
Nieder-Olm - Wenn er erzählt, erzählt er vom Sport. Sport, Sport, Sport. Und Werner Graf von Moltke hat viel zu erzählen. Der ehemalige Zehnkämpfer bewältigte als erster deutscher Athlet die 8.000-Punkte-Marke. 1962 wurde der heute 76-Jährige EM-Zweiter, vier Jahre später Europameister.
mehr ...
Nieder-Olm - Wenn er erzählt, erzählt er vom Sport. Sport, Sport, Sport. Und Werner Graf von Moltke hat viel zu erzählen. Der ehemalige Zehnkämpfer bewältigte als erster deutscher Athlet die 8.000-Punkte-Marke. 1962 wurde der heute 76-Jährige EM-Zweiter, vier Jahre später Europameister.
mehr ...
RZ-Serie: Die Anschläge vom 11. September und die Folgen
Videos zu 9/11: Was Menschen damals im TV und hinter Kameras erlebten
Die Bilder der Anschläge vom 11. September 2001 haben sich ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Wer sie damals gesehen hat, dem bleiben sie vielleicht für immer. Eine Vielzahl an Videos im Internet dokumentiert die damaligen Ereignisse.
mehr ...
Die Bilder der Anschläge vom 11. September 2001 haben sich ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Wer sie damals gesehen hat, dem bleiben sie vielleicht für immer. Eine Vielzahl an Videos im Internet dokumentiert die damaligen Ereignisse.
mehr ...
RZ-Serie: Die EU
EU wächst und sucht ihre Rolle in der Welt (10)
Brüssel - Für Jacques Delors (86) ist Europa wie ein Fahrrad. Hält man es an, fällt es um. Stillstand kann sich die Gemeinschaft nach Ansicht des Euro-Gründervaters nicht leisten. Ihr Weg in die Zukunft führt nach vorn – in eine immer tiefere Union. Kein Wunder, dass der Vordenker des Binnenmarkts mit Sorge auf die EU blickt. Denn das Rad läuft ganz und gar nicht rund.
mehr ...
Brüssel - Für Jacques Delors (86) ist Europa wie ein Fahrrad. Hält man es an, fällt es um. Stillstand kann sich die Gemeinschaft nach Ansicht des Euro-Gründervaters nicht leisten. Ihr Weg in die Zukunft führt nach vorn – in eine immer tiefere Union. Kein Wunder, dass der Vordenker des Binnenmarkts mit Sorge auf die EU blickt. Denn das Rad läuft ganz und gar nicht rund.
mehr ...
RZ-Serie: Die Mauer der Deutschen
Jubel in Mainz: Werner flüchtet mit dem Zug in die Freiheit (Teil 8)
Patersberg - In seinen Erinnerungen berichtet Werner Noky aus Patersberg (Rhein-Lahn-Kreis) von dem großen Leid, das das DDR-Regime ihm und seiner geliebten Hanni durch den Bau der Mauer zufügte.
mehr ...
Geschichte: Als der Koblenzer OB Westberliner Roller-Fans einbürgern wollteDer Reisepass ist fertig: Werner ist bereit für die Flucht (Teil 7)Die Tochter von Hanni und Werner ist da (Teil 6)Flucht von Hanni und Werner wird akribisch geplant (Teil 5)Bei der Hochzeit denkt Liebespaar nur an die Flucht (Teil 4)Der Mauerbau zerstört Hannis und Werners Träume (Teil 3)Chronologie: 6. und 7. August 1961Werner überrascht Hanni: Ich komme rüber (Teil 2)Werners Liebe zu Hanni kannte keine Grenzen (Teil 1)
Serie: Mein Nachbar ist im Krieg
Kundus lehrt: Ein bisschen Krieg gibt es nicht (1)
Kundus. Sie sagen: „Das Schlimmste, was er hätte machen können, ist, keine Entscheidung zu treffen.“ Sie sagen: „Man muss seine Entscheidung immer im Zusammenhang mit der Gesamtlage und der Gefährdung sehen.“ Sie sagen: „Keiner möchte in jener Nacht in seiner Haut gesteckt, keiner möchte unter diesem Druck den Befehl gegeben haben.“ Auch fast zwei Jahre nach der Bombennacht von Kundus findet sich kein Soldat, der die Entscheidung Georg Kleins kritisieren will. Mit diesem Artikel starten wir unsere Serie "Mein Nachbar ist im Krieg" von unserem Redakteur Peter Lausmann.
mehr ...
Kundus. Sie sagen: „Das Schlimmste, was er hätte machen können, ist, keine Entscheidung zu treffen.“ Sie sagen: „Man muss seine Entscheidung immer im Zusammenhang mit der Gesamtlage und der Gefährdung sehen.“ Sie sagen: „Keiner möchte in jener Nacht in seiner Haut gesteckt, keiner möchte unter diesem Druck den Befehl gegeben haben.“ Auch fast zwei Jahre nach der Bombennacht von Kundus findet sich kein Soldat, der die Entscheidung Georg Kleins kritisieren will. Mit diesem Artikel starten wir unsere Serie "Mein Nachbar ist im Krieg" von unserem Redakteur Peter Lausmann.
mehr ...
Zur Vergebung gehören immer zwei Seiten (2)
Kundus. Mitten im Feldlager steht eine kleine Festung. Die dicken Mauern sollen den Alltag abwehren und sind doch durchlässig genug, um ihn nicht zu ignorieren. Selbst wenn draußen die schwer gepanzerten Fahrzeuge die Straße entlangrollen, ist es im Inneren gedämpft ruhig. Der Hausherr trägt Uniform, aber weder Waffe noch Rangabzeichen. Auf dem Schild über dem Eingang steht „Gottesburg“. Militärpfarrer Ralf Eckert erzählt unserem Redakteur Peter Lausmann von Glauben, Zweifel und von Rachegefühlen
mehr ...
Kundus. Mitten im Feldlager steht eine kleine Festung. Die dicken Mauern sollen den Alltag abwehren und sind doch durchlässig genug, um ihn nicht zu ignorieren. Selbst wenn draußen die schwer gepanzerten Fahrzeuge die Straße entlangrollen, ist es im Inneren gedämpft ruhig. Der Hausherr trägt Uniform, aber weder Waffe noch Rangabzeichen. Auf dem Schild über dem Eingang steht „Gottesburg“. Militärpfarrer Ralf Eckert erzählt unserem Redakteur Peter Lausmann von Glauben, Zweifel und von Rachegefühlen
mehr ...
Das Risiko mit dem eigenen Verbündeten (3)
Kundus. Drogensüchtig, unzuverlässig, unberechenbar im Umgang mit Waffen - die Vorurteile über die afghanischen Soldaten sind weitverbreitet. Und sie werden in der Realität immer wieder bestätigt. Das Problem: Genau wegen der afghanischen Armee und Polizei ist die Bundeswehr in Afghanistan.
mehr ...
Kundus. Drogensüchtig, unzuverlässig, unberechenbar im Umgang mit Waffen - die Vorurteile über die afghanischen Soldaten sind weitverbreitet. Und sie werden in der Realität immer wieder bestätigt. Das Problem: Genau wegen der afghanischen Armee und Polizei ist die Bundeswehr in Afghanistan.
mehr ...
Eine starke Frau für schwache Momente (4)
Kundus. Eine Stunde hat vor dem Kühlcontainer gestanden. Für den Mann im Zinksarg und für den Mann neben ihr. Für den Toten und Lebendigen. Um den einen zu ehren und den anderen zu unterstützen. „Ich schaffe das nicht“, hatte der trauernde Soldat gesagt. „Ich werde die Ehrenwache mit Ihnen halten“, hatte sie geantwortet. Edith Kellner ist Truppenpsychologin in Kundus. Dort, wo bei Weitem die meisten Deutschen in Afghanistan getötet werden.
mehr ...
Kundus. Eine Stunde hat vor dem Kühlcontainer gestanden. Für den Mann im Zinksarg und für den Mann neben ihr. Für den Toten und Lebendigen. Um den einen zu ehren und den anderen zu unterstützen. „Ich schaffe das nicht“, hatte der trauernde Soldat gesagt. „Ich werde die Ehrenwache mit Ihnen halten“, hatte sie geantwortet. Edith Kellner ist Truppenpsychologin in Kundus. Dort, wo bei Weitem die meisten Deutschen in Afghanistan getötet werden.
mehr ...
Der kreative Kampf um die Meinungshoheit (5)
Mazar-e Sharif. Am Ende steht und fällt der Einsatz mit Müllbeuteln. Müllbeuteln aus Deutschland, um genau zu sein. Denn in einem hochtechnologischen Krieg ist plötzlich Improvisation gefragt. Die Mission für die Soldaten der Operativen Information (Bundeswehrsprech: OpInfo), sonst in Mayen und Koblenz stationiert, ist nur auf den ersten Blick einfach: Flugblätter aus einem Helikopter über afghanischen Dörfern nahe Kundus abwerfen.
mehr ...
Mazar-e Sharif. Am Ende steht und fällt der Einsatz mit Müllbeuteln. Müllbeuteln aus Deutschland, um genau zu sein. Denn in einem hochtechnologischen Krieg ist plötzlich Improvisation gefragt. Die Mission für die Soldaten der Operativen Information (Bundeswehrsprech: OpInfo), sonst in Mayen und Koblenz stationiert, ist nur auf den ersten Blick einfach: Flugblätter aus einem Helikopter über afghanischen Dörfern nahe Kundus abwerfen.
mehr ...
Das Öl im deutsch-amerikanischen Getriebe (6)
Kundus. Nicolai Schenk trägt eine deutsche Uniform, aber einen amerikanischen Schlapphut mit dem goldenen Majorsabzeichen. Er trägt ein deutschen Gewehr – und er trägt es immer bei sich, wie es die US-Vorschriften für ihre Soldaten festlegen. Er könnte in den Atriumhäusern des deutschen Lagers in einem Bett schlafen, stattdessen wählt er das harte Feldbett in einem Zelt der amerikanischen FOB in Kundus.
mehr ...
Kundus. Nicolai Schenk trägt eine deutsche Uniform, aber einen amerikanischen Schlapphut mit dem goldenen Majorsabzeichen. Er trägt ein deutschen Gewehr – und er trägt es immer bei sich, wie es die US-Vorschriften für ihre Soldaten festlegen. Er könnte in den Atriumhäusern des deutschen Lagers in einem Bett schlafen, stattdessen wählt er das harte Feldbett in einem Zelt der amerikanischen FOB in Kundus.
mehr ...
Kampfeinsatz auf brüchigen Sohlen (7)
Da staunt der Stabsgefreite: Einmal im Einsatz gewaschen, und schon passen ihm seine neuen Socken nicht mehr – sie sind um drei Größen eingelaufen. Dafür sind die Unterhosen eine Nummer zu groß. Sein Kamerad ist ebenso verdutzt: Nur wenige Tage im Einsatz, schon bricht die Sohle seiner sandfarbenen Feldstiefel.
mehr ...
RZ-Serie: Mein Nachbar ist im Krieg: Warum ein Zivilist in den Krieg zieht (8)
Afghanistan - Ein Reservist aus dem Westerwald sucht die fachliche Herausforderung, aber auch das Abenteuer.
mehr ...
Afghanistan - Ein Reservist aus dem Westerwald sucht die fachliche Herausforderung, aber auch das Abenteuer.
mehr ...
RZ-Serie: Mein Nachbar ist im Krieg: Arbeit bei Isaf: Lukrativ und lebensgefährlich (9)
Afghanistan - Die internationale Schutztruppe beschäftigt viele Einheimische. Doch diese ist sehr gefährlich; ein Dolmetscher überlebte einen Bombenanschlag auf dem Markt von Kundus.
mehr ...
Afghanistan - Die internationale Schutztruppe beschäftigt viele Einheimische. Doch diese ist sehr gefährlich; ein Dolmetscher überlebte einen Bombenanschlag auf dem Markt von Kundus.
mehr ...
RZ-Serie: Mein Nachbar ist im Krieg: Der Befehl geht vom Volk aus (10)
Afghanistan - Der Einsatz der Haubitze in Kundus spiegelt die Art, wie Deutschland mit der Auslandsmission umgeht
mehr ...
Afghanistan - Der Einsatz der Haubitze in Kundus spiegelt die Art, wie Deutschland mit der Auslandsmission umgeht
mehr ...
Umfrage
Wenn er aus politischen Gründen zurückgetreten wäre, bekäme Christian Wulff den Ehrensold - wenn die Gründe als persönlich einzuordnen wären, dann nicht. Für beides gibt es Argumente (Details zum >>Ehrensold). Jenseits vom Juristen-Streitigkeiten: Was meinen Sie?






