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  • HamburgSpringer-Chef Döpfner warnt vor «Tagesschau»-App

    Im Streit um eine smartphone-gerechte «Tagesschau»-App hat der Vorstandschef des Axel-Springer-Konzerns, Mathias Döpfner, vor negativen Folgen für deutsche Verlage gewarnt.

    «Wenn sich bezahlte Applikationen auf mobilen Geräten nicht durchsetzen, wird dies Tausende Arbeitsplätze in der Verlagsbranche kosten», sagte der 46-Jährige dem Nachrichtenmagazin «Focus». N24-Geschäftsführer Torsten Rossmann kritisierte im «Spiegel», «dass der gebührenfinanzierte Rundfunk immer weiter expandiert und private Nachrichtenangebote erschwert, wo er nur kann».

    Die ARD bedrohe «einmal mehr ein Geschäftsmodell für Verlage und Nachrichtensender und damit den privatfinanzierten Qualitätsjournalismus», sagte n-tv-Geschäftsführer Hans Demmel im «Spiegel». Am Montag hatte ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur eine kostenlose «Tagesschau»-App, also eine Anwendung für das iPhone, für das erste Quartal 2010 angekündigt.

    Die Springer-Zeitungen «Bild» und «Welt» bieten seit Anfang Dezember als erste in Deutschland eigene Apps gegen eine monatliche Gebühr an.

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