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  • Sechs Bieter bewerben sich um Mobilfunklizenzen

    Bonn (dpa). Sechs Bieter haben bei der Bundesnetzagentur ihr Interesse an der bislang größten deutschen Frequenzauktion angemeldet. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit. Namen wurden nicht genannt.

    Die vier deutschen Mobilfunkbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und Telefónica 02 hatten bereits im Vorfeld ihr Interesse an einer Teilnahme geäußert.

    Über die beiden anderen Interessenten gibt es nur Spekulationen, die von Kabelbetreibern, Finanzinvestoren bis zu großen internationalen Mobilfunkkonzernen reichen. Bei der Versteigerung geht es unter anderem um die Zuteilung der frei gewordenen Frequenzen aus der Umstellung vom analogen auf den digitalen Rundfunk, der so genannten digitalen Dividende.

    In den kommenden fünf bis sechs Wochen will die Bundesnetzagentur die Anträge prüfen. Die Auktion wird dann voraussichtlich zu Beginn des zweiten Quartals starten. Ziel der Versteigerung ist es unter anderem, mit den Frequenzen die Breitbandversorgung in ländlichen Gebieten zu verbessern und allen Bundesbürgern einen Zugang zum schnellen Internet zu verschaffen.

    Vor zehn Jahren hatte im Zuge der Euphorie und Goldgräberstimmung in der Mobilfunkbranche die Auktion um die UMTS-Frequenzen eine Summe von rund 50 Milliarden Euro eingespielt. Zwei Betreiber gaben später die Lizenzen zurück. Obwohl diesmal deutlich mehr Frequenzen unter den Hammer kommen, rechnen Experten mit Erlösen allenfalls im einstelligen Milliarden-Euro-Bereich.

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