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    LüchowPläne für Zukunft von Salzstock Gorleben werden vorgestellt

    Im niedersächsischen Gorleben werden die Pläne für den Salzstock vorgestellt, der jahrzehntelang als mögliches Atomendlager untersucht wurde.

    Salzstock Gorleben
    Erkundungsbergwerk in Gorleben.
    Foto: Rainer Jensen - DPA

    Die Erkundungsarbeiten dort wurden gestoppt, weil die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll neu gestartet werden soll. Seit Jahrzehnten gibt es in Gorleben massive Sicherheitsbedenken gegen den Standort.

    Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) hatte zuletzt gefordern, Zäune um das Erkundungsbergwerk «in sicherheitstechnisch vertretbarem Maße» abzubauen. Das könnte ein vertrauensbildendes Signale an die Menschen in der Umgebung von Gorleben sein. Der Salzstock soll aber trotz des Stopps der Erkundungsarbeiten offen gehalten werden, falls Gorleben bei dem neuen Suchlauf doch wieder als Standort ins Spiel kommt.

    Bundestags-Beschluss

    Infos zu Gorleben und Zwischenlagerung

    Greenpeace-Infos zu möglichen Endlagerregionen

    Endlagersuchgesetz

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