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    NentershausenInterview: Eisbachtals Regisseur Christian Kaes trifft auf Ex-Verein

    Ein Viertelfinale im "Bitburger Rheinlandpokal" ist für jede Mannschaft ein besonderes Spiel - aber manche Konstellationen haben es eben noch ein wenig mehr in sich.

    Der Ex-Koblenzer Christian Kaes spielt seit anderthalb Jahren für die Eisbachtaler Sportfreunde.
Foto: Denise Hülpüsch
    Der Ex-Koblenzer Christian Kaes spielt seit anderthalb Jahren für die Eisbachtaler Sportfreunde.
    Foto: Denise Hülpüsch

    Nentershausen - Ein Viertelfinale im "Bitburger Rheinlandpokal" ist für jede Mannschaft ein besonderes Spiel - aber manche Konstellationen haben es eben noch ein wenig mehr in sich.

    Sportfreunde Eisbachtal gegen TuS Koblenz, diese Paarung birgt sicherlich eine Menge Reiz - insbesondere für einen Spieler: Christian Kaes, der seit Sommer 2009 bei den Sportfreunden unter Vertrag steht und bis 2005 lange Jahre bei der TuS Koblenz aktiv war. Zuletzt von Rückenproblemen geplagt, wird der Kapitän der Eisbachtaler am Samstag wieder auflaufen können.

    Herr Kaes, beim Spiel gegen TuS Koblenz kann man sicherlich von einem besonderen Spiel für Sie sprechen.

    Sicher, ich habe in Koblenz einen Großteil meiner Karriere verbracht und viele schöne Dinge erlebt. Da ist es ganz normal, dass das eine besondere Partie für mich wird. Wobei ich dazu sagen muss, dass für mich die Meisterschaftsrunde ganz klar Priorität hat, nicht der Pokalwettbewerb.

    Haben Sie seit Ihrem Wechsel nach Wirges im Jahr 2005 schon einmal wieder gegen die TuS gespielt?

    Nein, es ist tatsächlich das erste Spiel gegen TuS Koblenz seitdem. In dieser Zeit hat sich aber auch viel getan, in der Mannschaft habe ich vielleicht noch vier, fünf Bekannte. Zusammen gespielt habe ich nur mit Johannes Rahn.

    Gegen einen Drittligisten dürften die Chancen auf das Erreichen des Halbfinales allerdings nicht die besten sein.

    Die Favoritenrolle ist klar verteilt, die liegt bei der TuS. Unsere Aufgabe ist in erster Linie, dass wir uns ordentlich und achtbar aus der Affäre ziehen. Wie sich das Spiel dann entwickelt, muss man natürlich mal sehen - wir wollen in jedem Fall lange das 0:0 halten.

    Sollte am Samstag der Überraschungscoup gelingen, würde es im Halbfinale zum Derby gegen den Verein gehen, von dem Sie zu den Sportfreunden kamen, die Spvgg EGC Wirges. Auch ein sehr reizvoller Gedanke, oder?

    Diese Partie hätte natürlich ihren ganz eigenen Reiz. Das wäre ein weiterer Höhepunkt, die Spannung zwischen Eisbachtal und Wirges ist immer greifbar. Aber das ist Zukunftsmusik. Ein Sieg gegen die TuS wird sicherlich eine große Aufgabe.

    TuS unterschätzt Eisbachtal nicht Koblenz
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