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  • Hintergrund: Schon 0,2 Promille verändern Wahrnehmung

    Hamburg (dpa). Schon 0,2 Promille im Blut verändern das subjektive Erleben und das Verhalten. Auch die Sehfähigkeit, die Bewegungskoordination, Hören und Geruchssinn sind beeinträchtigt.

    Ab 0,5 Promille reagiert man langsamer und die Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt, bei 0,8 Promille sind alle Reaktionen verlangsamt. Das berichtet die Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (DHS) in ihrem Heft «Alkohol».

    Je nach Bundesland müsse ein Fahrer ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 bis 2,0 Promille zu einer medizinisch-psychologischen Untersuchung kommen. Denn nur Menschen, die ständig zu viel trinken, können laut DHS derart alkoholisiert noch ein Auto steuern. Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, war mit 1,54 Promille Alkohol im Blut am Steuer erwischt worden, nachdem sie eine rote Ampel missachtet hatte.

    In Deutschland ist die Zahl der Alkohol-Unfälle seit 1997 zwar gesunken. Im Jahr 2007 starben dennoch bundesweit 565 Menschen bei 20 785 Alkoholunfällen. 26 500 Menschen wurden dabei verletzt.

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