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  • Hintergrund: Die Bundeswehr in Afghanistan

    Hamburg (dpa). Die Bundeswehr ist seit 2002 in Afghanistan. Im Rahmen der Internationalen Schutztruppe ISAF soll sie Stabilität und Sicherheit schaffen und die Lebensverhältnisse der Bevölkerung verbessern.

    Derzeit sind rund 4400 deutsche Soldaten an der Mission beteiligt. Sie sind vor allem im Norden des Landes stationiert. Anfang Dezember stimmte der Bundestag dafür, das Mandat um ein Jahr zu verlängern. Die Obergrenze von 4500 Soldaten wurde nicht verändert.

    Die ISAF wurde nach dem Sturz der Taliban vom UN-Sicherheitsrat beschlossen, seit 2003 ist sie NATO-geführt. Derzeit sind rund 71 000 Soldaten aus 43 Staaten am Hindukusch im Einsatz. Die meisten Soldaten werden von den USA gestellt (34 800), gefolgt von Großbritannien (9000) und Deutschland. Unter den Bundeswehrsoldaten sollen mehrere Dutzend Kämpfer der Elitetruppe Kommando Spezialkräfte (KSK) sein, die unter anderem nach Taliban-Kämpfern und El-Kaida-Terroristen suchen.

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