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  • Ein Toter bei Erdbeben in Argentinien

    Buenos Aires (dpa). Nach dem verheerenden Erdbeben in Chile ist auch das benachbarte Argentinien von einem Beben der Stärke 6,3 heimgesucht worden. In der Provinz Salta im Nordwesten des Landes starb ein Kind, als es von einer einstürzenden Wand erschlagen wurde, teilten die Behörden mit.

    Zwei weitere Kinder seien schwer verletzt worden. Das Epizentrum befand sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte etwa 20 Kilometer nördlich der Hauptstadt Salta. Dort lösten die Erdstöße eine Panik unter den Menschen aus. Das Beben stand nach Angaben von Geologen jedoch in keinem direkten Zusammenhang mit dem Erdbeben in Chile. In weiter südlich gelegenen Regionen wie Mendoza und Bariloche war das heftige Erdbeben in Chile hingegen sehr deutlich zu spüren, und viele Menschen flüchteten ins Freie.

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