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  • Die besten Zitate vom EU-Gipfel

    Brüssel (dpa). Zwei Tage lang haben die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Mitgliedstaaten bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel über einen Notfallplan für Griechenland und die neue EU-Wirtschaftsstrategie gerungen. Hier die besten Zitate:

    «Ich bin allen so nett begegnet wie immer, und mir sind auch alle so nett begegnet wie immer. Es war freundschaftlich und herzlich.»

    (Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag in Brüssel nach dem EU-Gipfel auf die Frage, wie die Euro-Partner auf die harte Haltung Deutschlands zu Griechenland-Hilfen reagiert haben.)

    «Angela Merkel hat vier Wochen «Nein» dazu gesagt, dann sagt sie gestern «Ja» und feiert sich anschließend als Siegerin. Das ist wenig glaubwürdig.»

    (Der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten im Europaparlament, Martin Schulz, am Freitag in Brüssel zu Merkels Rolle im Tauziehen um den Hilfsplan.)

    «Mich stört nur - das sage ich jetzt nicht speziell in Bezug auf Deutschland - dass die Gipfel-Nachbetrachtungen immer die selben sind. Es gibt immer Sieger. Wo sind eigentlich die Verlierer? Wenn es keine Verlierer gibt, dann erscheint eigentlich nur Europa als Sieger.»

    (Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker am Freitag in Brüssel nach dem EU-Gipfel.)

    «Die Spekulanten wissen jetzt, dass Griechenland nicht alleine gelassen wird.»

    (Juncker am Freitag in Brüssel zu den möglichen Hilfen für Griechenland.)

    «Wir werden diesen Mechanismus nicht nutzen, weil wir hoffen, dass diese auf höchster Ebene getroffene Entscheidung eine Botschaft an die Märkte senden und die Zinssätze drücken wird.»

    (Griechenlands Finanzminister Giorgos Papakonstantinou am Freitag in Brüssel.)

    «Die Bemühungen des griechischen Volkes werden belohnt.»

    (Griechenlands Ministerpräsident Giorgos Papandreou am Freitag in Brüssel zu den möglichen Hilfen für sein Land.)

    «Wie immer in Europa sind die Länder erleichtert, wenn Deutschland und Frankreich ihren Willen zu einer tiefen Zusammenarbeit bekundet haben.»

    (Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy am Freitag in Brüssel nach der Einigung auf einen Notfallplan für Griechenland.)

    «Ich bin außerordentlich glücklich, dass die Regierungen eine praktikable Lösung gefunden haben.»

    (Jean-Claude Trichet, Chef der Europäischen Zentralbank, am Freitag in Brüssel zum Notfallplan für Griechenland.)

    «Es wäre völlig absurd, wenn andere bestraft würden, weil ein Euro-Land die Kriterien nicht erfüllt.»

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