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    JerezProbleme in Jerez: Deutsche Piloten müssen kämpfen

    Ungewohnte Probleme haben den deutschen Motorrad-WM-Piloten am Samstag gute Ausgangspositionen für den Grand Prix von Spanien am Sonntag in Jerez gekostet. Im Qualifikationstraining am Samstag kam Stefan Bradl in der MotoGP-Klasse lediglich auf Rang acht.

    Probleme
    Stefan Bradl startet in Jerez nur von Startposition acht.
    Foto: Roman Rios - DPA

    Jerez (dpa) - Ungewohnte Probleme haben den deutschen
    Motorrad-WM-Piloten am Samstag gute Ausgangspositionen für den Grand Prix von Spanien am Sonntag in Jerez gekostet. Im Qualifikationstraining am Samstag kam Stefan Bradl in der MotoGP-Klasse lediglich auf Rang acht.

    Der Zahlinger musste den Umweg über das Qualifying 1 nehmen, da er in der Summe der drei freien Trainingseinheiten nicht unter den besten Zehn war. Im Qualifying 1 schaffte der Honda-Pilot erst in der letzten Runde die Bestzeit, die ihm die Startberechtigung für das Qualifying II und damit den Kampf um die Pole Position brachte. Am Ende hatte Bradl 1,174 Sekunden Rückstand auf Yamaha-Pilot Jorge Lorenzo (Spanien), der sich Startplatz eins sicherte.

    In der Moto3-Kategorie wurde Jonas Folger Siebter. Auch bei dem Schwindegger machten die Reifen bei immer höher werdenden Asphalttemperaturen Schwierigkeiten. Von der Pole geht der WM-Führende Alex Rins aus Spanien ins Rennen. Florian Alt wurde 26., Toni Finsterbusch 28., Philip Öttl belegte Rang 30.

    Die Bestzeit in der Moto2-Klasse schaffte der Spanier Esteve Rabat. Marcel Schrötter aus Pflugdorf verkaufte sich als Achter sehr gut. Der Berkheimer Sandro Cortese wurde 19.

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