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    DresdenMotorradpilot Prins weiter im künstlichen Koma

    Der am Ostersonntag auf dem EuroSpeedway Lausitz verunglückte niederländische Motorradpilot Jordy Prins bleibt im künstlichen Koma.

    Versuche, den Teenager aus dem Koma zu holen, seien in den vergangenen beiden Tagen nicht erfolgreich gewesen, teilte ein Sprecher der Internationalen Deutschen Motorrad-Meisterschaft (IDM) mit.

    In Absprache mit den Eltern werde Prins nun in der Dresdener Uniklinik weiter im Koma gehalten, um dem Gehirn mehr Zeit zur Erholung zu geben. Prins war in der Einführungsrunde der 125-ccm-Klasse gestürzt und hatte sich schwere Kopfverletzungen sowie Brüche am Jochbein und am Handgelenk zugezogen.

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