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    WiesbadenOpen-Air-Kino mit Kino-Leckerbissen

    Eintritt frei! Vier Wochen lang gibt's auf der grünen Wiese in den Reisinger Anlagen wieder Film-Leckerbissen auf der Riesenleinwand zu sehen. Vorführtage sind Donnerstag, Freitags und Samstags.

    Schon lange vor Filmbeginn machen es sich die Cineasten auf ihren mitgebrachten Decken und Isomatten auf der großen Grünfläche in den Wiesbadener Reisinger-Anlagen gemütlich.
    Schon lange vor Filmbeginn machen es sich die Cineasten auf ihren mitgebrachten Decken und Isomatten auf der großen Grünfläche in den Wiesbadener Reisinger-Anlagen gemütlich.
    Foto: Bernd Eßling (Archiv)

    Wiesbaden - Anspruchsvolle, aber dennoch unterhaltsame Komödien bilden den Schwerpunkt des Open-Air-Kinos in den Wiesbadener Reisinger-Anlagen am Hauptbahnhof, das bereits zum 14. Mal vom Verein "Die Bilderwerfer" aus Oestrich-Winkel präsentiert wird.

    Los geht's am Donnerstag, 7. Juli, mit der deutschen Komödie "Männerherzen" mit Til Schweiger aus dem Jahr 2009. Filmbeginn ist bei Anbruch der Dunkelheit, also nach 22 Uhr. Vor dem Hauptfilm wird wie immer ein preisgekrönter internationaler Kurzfilm gezeigt. Der Eintritt für alle Filmvorführungen ist frei.

    Bis Ende Juli stehen vier Wochen lang wöchentlich drei Filme auf dem Programm - jeweils donnerstags, freitags und samstags. Das Besondere am Open-Air-Kino ist die gemütliche Atmosphäre. Schon lange vor Filmbeginn pilgern die Cineasten in Scharen an und machen es sich auf ihren mitgebrachten Decken, Klappstühlen oder Isomatten auf der grünen Wiese gemütlich. Viele haben Kühlboxen oder Picknickkörbe dabei und holen Käse und Wurst, Wein oder Bier heraus. Während anderswo penibel genau kontrolliert wird, dass keine mitgebrachten Speisen und Getränke auf das Festivalgelände gelangen, ist das in den Reisinger-Anlagen ausdrücklich erwünscht und möglich. Wem das zu mühselig ist, für den gibt es kulinarische Stände mit Pizza und Bier. Darüber finanziert sich das Festival, ebenso über einen Werbeblock, der vor dem Kurzfilm gezeigt wird. Sollte ein Film wegen Regens nicht gezeigt werden können, greift eine städtische Ausfallgarantie.

    Besondere Attraktion ist der rund 500 Kilogramm schwere "Airscreen". Diese moderne Kinoleinwand wird vor Filmbeginn mit Luft aufgepumpt und von vier starken Männern mit Seilen in die Höhe gezogen. Inzwischen haben die "Bilderwerfer" eine derartige Routine, dass der Aufbau schnurstracks ohne Probleme über die Bühne geht.

    Dieses Jahr könnte der Andrang am Wiesbadener Freilichtkino noch größer als sonst sein, denn das Kasteler Open-Air-Kino in der Reduit war von Veranstalter Ronald Meynen aus privaten Gründen abgesagt worden. Der Rekordbesuch in Wiesbaden war beim US-Film "Bowling for Columbine" im Jahr 2003, als rund 5000 Filmfans in die Reisinger-Anlagen strömten. Oilver Gehrig

    Mehr Infos unter: www.bilderwerfer.de.

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