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    Mainz/BerlinMRZ-Leser wieHollywoodstarsbei Filmpremiere

    Ohrenbetäubendes Teenie-Gekreische, Hollywood-Stars zum Anfassen, deutsche Stars und Sternchen, dutzende Foto- und TV-Kameras, ein Walk über den roten Teppich - und mittendrin sechs MRZ-Leser: So kann ein Ausflug nach Berlin zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

    Mainz/Berlin - Ohrenbetäubendes Teenie-Gekreische, Hollywood-Stars zum Anfassen, deutsche Stars und Sternchen, dutzende Foto- und TV-Kameras, ein Walk über den roten Teppich - und mittendrin sechs MRZ-Leser: So kann ein Ausflug nach Berlin zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

    Die MRZ, Cinestar und die Deutsche Bahn hatten es sechs MRZ-Lesern ermöglicht, bei der Deutschlandpremiere der Hollywood-Produktion des Jahres, "Die Tribute von Panem", live dabei zu sein.

    Los geht es Freitagmorgen um 10.10 Uhr ab Mainzer Hauptbahnhof. Sieben erwartungsfrohe Fahrgäste besteigen den Regionalexpress Richtung Frankfurt Hauptbahnhof. Die fröhliche Reisegruppe: Die Ehepaare Horst und Gabriele Follmann, Peter und Silvia Steiner und Volker Walz mit Tochter Pia. Als Reiseleiter zum roten Teppich (der im Übrigen sich ausnahmsweise als schwarz herausstellen soll) fungiert Jochen Wulf, seit Oktober letzten Jahres Theaterleiter des Cinestar am Mainzer Südbahnhof.

    Zwischenstopp Frankfurter Hauptbahnhof. Von dort geht's erster Klasse im ICE nach Berlin Hauptbahnhof. "Ich habe meinen Mann damit überrascht, er wusste nichts von seinem Glück", erzählt MRZ-Abonnentin Silvia Steiner. Ihr Mann Peter ist an solche Überraschungen schon gewöhnt, schließlich läuft das bei der Urlaubsplanung der Steiners nicht anders: Sie sucht aus, er vertraut ihr und lässt sich überraschen.

    Pünktlich um 15.25 Uhr empfängt die Hauptstadt die Gruppe mit strahlender Sonne und frühlingshaften Temperaturen. Viel Zeit zum Genießen des Wetters bleibt den Gewinnern an diesem Tag aber nicht, mit dem Taxi geht es direkt ins Hotel, das nur wenige Gehminuten vom Potsdamer Platz entfernt liegt. Dort steigt im Cinestar im Sony-Center in wenigen Stunden die Premiere. In schicker Abendgarderobe ist um 18 Uhr Treffpunkt im Foyer. Der Adrenalin-Pegel steigt, schließlich werden die Sieben in Bälde wie echte Stars über den Teppich ins Premieren-Kino schreiten, vorbei an einer Unmenge an Fotografen und TV-Kameras. "Meine Freundinnen in der Schule werden ganz schön neidisch sein", strahlt Pia Walz. Die 13-Jährige hat doppeltes Glück: Die Reise, für die Papa Volker die Karten gewonnen hat, fällt auf den Tag des mündlichen Abiturs in ihrer Schule. Und der ist unterrichtsfrei.

    Die "Tribute"-Premiere ist ein echtes Ereignis und wurde weltweit mit Spannung erwartet. Aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich Zeitungen, Zeitschriften und TV-Sender angesagt, um von diesem Glamour-Event zu berichten, etwa 1500 Zuschauer erwarten hinter den Absperrungen die Ankunft ihrer Stars. Und dann kommt der große Moment: Unter Gekreische der Teenies schreitet die MRZ-Reisegruppe vorbei an den Zaungästen. "Es hat sich sehr gut angefühlt, mal innerhalb der Absperrung zu sein. Man fühlt sich irgendwie anders", wird Gabriele Follmann, die zu den MRZ-Abonnenten der ersten Stunde gehört, später sagen.

    Ob es sich dann auch für die Stars - die mit hollywoodüblicher Verspätung gegen 19.50 Uhr am Teppich ankommen - genauso gut anfühlt, ist zumindest fraglich. Ohrenbetäubend, nahezu infernalisch ist der Krach, den die zumeist weiblichen Fans im Teenie-Alter veranstalten, als die Hauptdarsteller Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Elizabeth Banks, Liam Hemsworth und Regisseur Gary Ross ihren Fans (die ersten waren Freitagmorgen um 6.25 Uhr an der Absperrung) freundlich Autogramme geben, in die Menge winken und dann im Kinosaal verschwinden.

    Licht aus, Vorhang auf, Film ab: Nach persönlicher Begrüßung der Premieren-Gäste durch die Film-Crew gibt es spannendes, aufwendig inszeniertes und rasantes Popcorn-Kino. "Die Tribute von Panem" wird den Erwartungen absolut gerecht, die etwa 78 Millionen Produktionskosten scheinen gut angelegt, die Vormachtstellung der "Twilight"-Saga dürfte bei Cineasten unter 20 erheblich ins Wanken geraten. Auch die MRZ-Reisegruppe ist begeistert. Man ist sich einig: "Jetzt lesen wir alle "Tribute"-Bücher und freuen uns auf die Fortsetzung des Films."Dominic Schreiner

     

    Infos zum Film und Reservierungen: www.cinestar.de

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