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  • Sympathische Stadt: Videopunk filmte das Koblenzer Lebensgefühl

    Koblenz. „Koblenz, eine sympathische Stadt mit einem wirklich tollen Umland. Eine Stadt zum Wiederkommen“, findet nicht nur die Buga-Gesellschaft, sondern auch „Videopunk“, alias Markus Hündgen, einer der bekanntesten deutschen Video-Journalisten. Im Gefolge von Sascha Lobo, Chefredakteur für einen Tag unserer Zeitung, hatte es ihn an Rhein und Mosel verschlagen. Seine Aufgabe: das Lebensgefühl der Region per Video zu erfassen.

    Koblenz @night from Markus Huendgen on Vimeo.

    Koblenz - „Koblenz, eine sympathische Stadt mit einem wirklich tollen Umland. Eine Stadt zum Wiederkommen“, findet nicht nur die Buga-Gesellschaft, sondern auch „Videopunk“, alias Markus Hündgen, einer der bekanntesten deutschen Video-Journalisten.

    Mein Koblenz from Markus Huendgen on Vimeo.

    Im Gefolge von Sascha Lobo, Chefredakteur für einen Tag unserer Zeitung, hatte es ihn an Rhein und Mosel verschlagen. Seine Aufgabe: das Lebensgefühl der Region per Video zu erfassen.

    Eigentlich wollte er das urbane Koblenz zeigen, erläutert er im Gespräch. Das hat er nicht gefunden: „Es war nicht Großstadt, es war nicht Kleinstadt. Es war ein Wandern zwischen den Welten.“ Und,  „viel Natur“ ist ihm aufgefallen.  Die Menschen? „Etwas schwieriger im Vergleich zum Ruhrgebiet“, sagt der Essener: „Aber wenn sie was sagen, sagen sie auch, was sie meinen.“ Was hat ihn überrascht? „Wie klein das Zentrum ist, die kurzen Wege“.

    Diese kurzen Wege führten Videopunk nach Lützel, Neuendorf, zum Deutschen Eck, in die Altstadt, die City und nach Winningen. Und am Abend, dann der Zug durch die Kneipen: „Sehr, sehr urig. Und viel mehr los als erwartet.“ Das Ergebnis seiner Spurensuche, das gesammelte Lebensgefühl der Stadt und der Region finden sich wieder in zwei Video-Filmen  des Videopunks. (gar)